Geschlecht und Geschlechter im Tierreiche, Volume 1

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Fischer, 1921 - Reproduction - 896 pages
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Page 900 - Sonderformen der menschlichen Leibesbildung. Ein Beitrag zur vergleichenden Formenlehre der menschlichen Gestalt.
Page 806 - Über die Zeugung und Entstehung des wahren weiblichen Eies bei den Säugethieren und Menschen.
Page 779 - S. 457) werden die gleichen Farben in ausgesprochenstem Maße bereits bei der Ausführung eines wirklichen Liebesspieles verwendet, in unmittelbarer Berechnung einer Wirkung auf die Sinne der Weibchen. Und deren Erregbarkeit ergibt sich klar aus dem Verhalten der Geschlechter von Etheostoma coeruleum, wo die stärksten und die am glänzendsten gefärbten Männchen in einem viel höheren Prozentsatz zur Paarung von den Weibchen angenommen werden als ihre dunkler gefärbten Genossen, die direkte Abweisungen...
Page 899 - Frosches lauto-, homo- und heteroplastisch von Kastrat auf Normaltier und umgekehrt), Transplantation von Hoden eines jungen Meerschweinchens auf das senile väterliche Tier, Feststellung von Unterschiedlichem und Gemeinsamem in dem inneren Sekret von Ovar und Hoden. Von praktischer Wichtigkeit sind schließlich die Bemerkungen über die notwendige Erfolglosigkeit der Organtherapie gegenüber den Ausfallerscheinungen durch Kastration und über die Unterstützung der homoplastischen Ovarientransplantation...
Page 765 - In derselben Art und Weise, wie der Mensch die Rasse seiner Kampfhähne durch die Zuchtwahl derjenigen Vögel verbessern kann, welche in den Hahnenkämpfen siegreich sind, so haben auch, wie es den Anschein hat, die stärksten und siegreichsten Männchen oder diejenigen, welche mit den besten Waffen versehen sind, im Naturzustande den Sieg davongetragen und haben zur Verbesserung der natürlichen Rasse oder Spezies geführt.
Page 774 - Maße***), hochgradige empfindsame Erregbarkeit läßt zugleich diese Pigmente in ihrer Verteilung, ihrer Konzentration, ihrer Leuchtstärke abhängig werden von den Erlebnissen des ganzen Organismus. Ihn ergreift wohl kein Erlebnis heftiger und aufrüttelnder als das sexuelle Erlebnis, in ihm vollzieht sich daher auch das Spiel jener freien Kräfte in seiner...
Page 769 - Geschlechtserregung ihnen anzuzeigen und im Gefolge davon diese nämliche Geschlechtserregung auf sie zu übertragen. Alle diese erstrebten Beeinflussungen werden um so schneller und um so wirksamer realisiert werden, je stärker die Mittel sind, deren sich die Männchen bedienen können. Das heißt nichts anderes, als daß die...
Page 765 - Schönheit modifizieren kann, so haben auch allem Anscheine nach im Naturzustande die weiblichen Vögel die Schönheit oder andere anziehende Eigenschaften ihrer Männchen dadurch erhöht, daß sie langeZeit hindurch die anziehendenMännchen sich erwählt haben.
Page 769 - Geschlechtsbereitschaft, die eigene Geschlechtserregung ihnen anzuzeigen und im Gefolge davon diese nämliche Geschlechtserregung auf sie zu übertragen.
Page 805 - J. Atlas und Lehrbuch der Histologie und mikroskopischen Anatomie des Menschen. 2. Aufl. München 1911.

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