Struensee

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Veit, 1879 - Denmark - 279 pages
 

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Page 35 - Erde, Denn Ihr erschafft - O schöne That! Ihr sprecht nur ein allmächtig: Werde! Schnell wird aus dem Laquay - ein Rath."64 Struensee war der Typus des kämpferischen Gesinnungspublizisten, der bereits 1760 in seiner Abhandlung „vom Aberglauben...
Page 220 - Struensee, nebst desselben eigenhändiger Nachricht von der Art, wie er zur Aenderung seiner Gesinnungen über die Religion gekommen ist« (Kopenhagen 1772), die auf Gesprächen basiert, die Munter mit Struensee als dessen Beichtvater im Gefängnis führte.
Page 99 - Nachricht von seinem Betragen und Denkungsart in seiner Gefangenschaft bis zu seinem Tode auf dem Schafotte, den iSsten April 1772.
Page 104 - Si, avant ou après le repas, elle adressait la parole à qui que ce lut, homme ou femme, son amant était aux écoutes. A cela près, il ne régnait point dans cette société le ton d'indécence que le public supposait ; mais on y sentait je ne sais quoi de bourgeois et d'ignoble. Nous avions tous l'air de domestiques d'une bonne maison, qui se seraient mis à table en l'absence des maîtres. Un nouveau venu ne pouvait qu'être frappé de cette couleur de sigisbéisme, de ce ton familier; enfin...
Page 159 - ... heureuses; dans son éducation, il réussissait à tous les exercices auxquels il prenait intérêt; il parlait avec beaucoup d'agrément, et même d'élégance, les trois langues nécessaires à sa cour : le danois, l'allemand et le français; c'était déjà un danseur brillant. Personne, en un mot, même parmi les plus familiers, ne voyait autre chose en lui qu'un enfant aimable, de qui l'on pouvait tout attendre, quand l'âge aurait un peu calmé sa première fougue.
Page 233 - Struensee remained at the bottom of the scaffold" (in a coach, the priest conversing and praying with him) "anxiously expecting and dreading his own fate. His whole frame trembled when Brandt's blood gushed from the scaffold, and he was so agitated that he could not walk up the steps without help.
Page 23 - Einer seiner Vorfahren", berichtet Wittich, „hatte bei fröhlichen Gelagen gesagt: Jetzt ist der König nicht zu Hause!' und nachher, wenn der freie Ton ein Ende haben sollte: Jetzt ist der König wieder daheim!
Page 178 - Mein Sohn, mein Sohn", lautete das herb-pietistische Schreiben, „wie gar tief beugest du uns! Ach! wärest du ein Medicus geblieben! Deine Erhöhung, die wir durch die Zeitungen erfahren haben, sind uns nicht erfreulich gewesen, sondern wir haben sie mit Kummer gelesen. Ach! daß du in allen deinen Geschäften ein lauteres Auge mit vieler Weisheit, Gottesfurcht und Demuth zum wahren Besten des Dänischen Landes bewahret, und den Befehlen deines allerhuldreichsten Souverains dich mit unterworfen...
Page 217 - ... ihn zu zwingen, Trost zu suchen. Das war auch die Operation, die Herr Dr. Munter vornahm und die die natürliche Würkung hatte, daß Struensee, der nie Philosoph war, mit beiden Händen Zugriff und sich alles gefallen ließ, was ihn trösten und ihm ein Glück jenseit des Grabes versprechen konnte, da diesseits keins mehr für ihn da war.
Page 234 - ... so soll seine rechte Hand und darauf sein Kopf ihm lebendig abgehauen, sein Körper geviertheilet und aufs Rad geleget, der Kopf mit der Hand auf einen Pfahl gestecket werden.

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