"So oder auch anders..." - Fiktionalität und mögliche Welten in Gottfrieds "Tristan"

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GRIN Verlag, 2008 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 1,3, Universitat Konstanz, Veranstaltung: Gottfried von Strassburg: Tristan, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die literaturtheoretische Diskussion um dichterische Wahrheit und ihren Bezug zu einer faktischen Wirklichkeit ist ungebrochen. Eine entscheidende Rolle hierbei spielt die Fiktionalitatstheorie. Was ist eigentlich Fakt, was Fiktion? Und kann man diese zwei Kategorien uberhaupt so einfach trennen? Das Bewusstsein fur solche Fragestellungen nahm in der Antike schon sehr fruh ihren Anfang. Der mogliche Beginn einer Entwicklung hin zu einem modernen Fiktionalitatsbegriff ist in der Zeit um 1200 auszumachen. Ich mochte in dieser Arbeit uber eine allgemeine Begriffsbestimmung von Fiktionalitat diesen Beginn naher beleuchten und zu einem Konzept der moglichen Welten hinfuhren. Dieses Modell soll dann auf den Tristanroman Gottfrieds von Strassburg angewendet werden
 

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