Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, Volume 2

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Verein für Volkskunde., 1892 - Folklore
 

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Popular passages

Page 415 - WIE David königlich zur Harfe sang, Der Winzerin Lied am Throne lieblich klang, Des Persers Bulbul Rosenbusch umbangt, Und Schlangenhaut als Wildengürtel prangt, Von Pol zu Pol Gesänge sich erneun, Ein Sphärentanz harmonisch im Getümmel; Laßt alle Völker unter gleichem Himmel Sich gleicher Gabe wohlgemut erfreun.
Page 221 - Heft-. Die deutschen Lehnwörter im Preussischen und Lautlehre der deutschen Lehnwörter im Litauischen. Göttingen , Vandenhoeck & Ruprecht XII, 64 SM 2,40.
Page 209 - Der letzte Puller von Hohenburg. Ein Beitrag zur politischen und Sittengeschichte des Elsasses und der Schweiz im 15. Jahrhundert sowie zur Genealogie des Geschlechts der Puller von Dr.
Page 77 - Dieses Buch ist mir lieb, Wer es stiehlt, der ist ein Dieb' Er sei Herr oder Knecht, Der Galgen ist sein Recht. Kommt er in ein Haus, So jagt man ihn hinaus ; Kommt er an einen Graben, So fressen ihn die Raben ; Kommt er an einen Stein, So bricht er Hals und Bein (Familienbibel 17..).
Page 103 - Nährpflanzen Mitteleuropas, ihre Heimat, Einführung in das Gebiet und Verbreitung innerhalb desselben, von Dr. F. Hock.
Page 400 - Die nordfriesischen Inseln Sylt, Föhr, Amrum und die Halligen vormals und jetzt«.
Page 218 - Nachlese von Sagen und Gebräuchen der Grafschaft Mansfeld und ihrer nächsten Umgebung.
Page 213 - Amrum und die Halligen vormals und jetzt, mit besonderer Berücksichtigung der Sitten und Gebräuche der Bewohner bearbeitet, mit zahlreichen Abbildungen und farbigen Trachtenbildern (Hamburg 1891).
Page 69 - Israels: Spanne mit deiner Hand den Bogen, und er spannte mit seiner Hand. Und Elisa legte seine Hand auf des Königs Hand, Und sprach: Thue das Fenster auf gegen Morgen; und er that es auf.
Page 11 - Mütter! s' klingt so wunderlich!' ,Ich kann Ihnen weiter nichts verraten', sagte er darauf, ,als daß ich beim Plutarch gefunden, daß im griechischen Altertume von Müttern als Gottheiten die Rede gewesen. Dies ist alles, was ich der Überlieferung verdanke, das übrige ist meine eigene Erfin» düng. Ich gebe Ihnen das Manuskript mit nach Hause, studieren Sie alles wohl und sehen Sie zu, wie Sie zurechtkommen.

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