Allgemeine musikalische Zeitung, Volume 36

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Breitkopf und Härtel, 1834 - Music
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Page 747 - Gemüth begonnen, Will nichts, was göttlich ist von Art, gedeihen. Ach diese Zeit hat Glauben nicht noch Liebe: Wo wäre denn die Hoffnung, die ihr bliebe ? Das ächte Neue keimt nur aus dem Alten, Vergangenheit muss unsre Zukunft gründen, Mich soll die dumpfe Gegenwart nicht halten, Euch, ew'ge Künstler, will ich mich verbünden.
Page 745 - Würkung dieser Lieder! oder wenn sie im heiligen Chor den Zerstreuten umfingen, ihn in die hohe Wolke des Staunens versenkten, daß er hören und merken mußte : oder, wenn im dunkeln Gewölbe, unter dem hohen...
Page 745 - Mühe; der ermattete traurige Geist bekam Schwingen in eine andere Welt zur Himmelsfreude. Er kehrte stärker zurück auf die Erde, fuhr fort, litt, duldete, wirkte im Stillen und überwand. Was reicht an den Lohn, an die Wirkung dieser Lieder?
Page 747 - Rittertum schuf Kämpfer zu Genossen, Für einen Glauben wollten alle streiten, Die Herzen waren einer Lieb' erschlossen; Da war auch eine Poesie erklungen, In einem Sinn, nur in verschiednen Zungen.
Page 373 - Kein Fatum herrsch auf seinen Lebenswegen, Er selber bring sich Unheil oder Segen. Er selbst vermag sich nur allein zu warnen, Mit Unglück kann er selbst sich nur umgarnen, Und da er frei von allen Schicksalsketten, Kann ihn sein Ich auch nur von Schmach erretten.
Page 841 - Damit steht die Vorrede in Widerspruch, die Opitz außerdem noch in den Gesamtausgaben abdrucken ließ, worin er sagt: „Wie dieses Drama aus dem Italienischen mehrenteils genommen, also ist es gleichfalls auf selbige Art, und heutigem Gebrauche sich zu bequemen, wiewohl auch von der Hand weg, geschrieben. Welches der Autor zu seiner Entschuldigung setzt, dem sonst nicht unbekannt ist, was die Alten wegen der Trauerspiele und Comödien zu befehlen pflegen," Sodann schickt Opitz noch eine Dedikation...
Page 394 - ... dans les différents tons, calculés pour faciliter les progrès de ceux qui se proposent d'étudier cet instrument à fond, par J.-B. Cramer. — Paris, Mlles Erard, (sd,) in-fol. [Vm8. s. 1050 (i
Page 245 - Es kann ja nicht immer so bleiben, Hier unter dem wechselnden Mond, Es blüht eine Zeit und verwelket, Was mit uns die Erde bewohnt.
Page 721 - Wie gar selten trift man bey einem Kritiker Empfindung, Wissenschaft, Ehrlichkeit und Muth im gehörigen Grade an. Vier Eigenschaften, die in hinlänglichem Maasse bey jedem Kritiker schlechterdings seyn müssen. Es ist daher sehr traurig für das Reich der Musik, dass die sonst sehr nützliche Kritik, oft eine Beschäftigung solcher Köpfe ist, die nicht mit allen diesen Eigenschaften begaht sind.« »Unter allen meinen Arbeiten, besonders fürs Clavier, sind blos einige Trios, Solos und Concerte,...
Page 747 - Ueber das Ganze ist ein Strom der Begeisterung, der lyrischen Fülle und eines so lauten Jubels verbreitet...

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