Erasmus von Rotterdam: Seine Stellung zu der Kirche und zu den kirchlichen Bewegungen seiner Zeit

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F.A. Brockhaus, 1870 - 398 pages
 

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Page 81 - Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.
Page 128 - Ziehet den alten Menschen mit seinen Werken aus und ziehet den neuen an, der da erneuert wird zu der Erkenntnis nach dem Ebenbilde des, der ihn geschaffen hat; da nicht ist Grieche, Jude, Beschnittener, Unbeschnittener, Ungrieche, Skythe, Knecht, Freier, sondern alles und in allen Christus.
Page 135 - Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Page 36 - Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
Page 249 - Niemand betrüge sich also selbst; welcher sich unter Euch dünkt, weise zu sein, der werde ein Narr in dieser Welt, daß er möge weise sein.
Page 128 - Und wenn ihr schon eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen von euch, und ob ihr schon viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Bluts.
Page 178 - Glauben, der da sollte offenbart werden. Also ist das Gesetz unser Zuchtmeister gewesen auf Christum, daß wir durch den Glauben gerecht würden. Nun aber der Glaube gekommen ist, sind wir nicht mehr unter dem Zuchtmeister. Denn ihr seid alle Gottes Kinder durch den Glauben an Christum Jesum.
Page 128 - So tötet nun eure Glieder, die auf Erden L «»m.«,«^ sind, Hurerei, Unreinigkeit, schändliche Brunst, böse Lust und den Geiz, welcher ist Abgötterei, um welcher 6 «pH, °,s.
Page 54 - Alle ihre Wächter sind blind, sie wissen alle Nichts ; stumme Hunde sind sie, die nicht strafen können, sind faul, liegen und schlafen gern.
Page 314 - Was mich betrifft, so halte ich mich möglichst neutral, damit ich den wiederaufblühenden Wissenschaften mehr nützen könne, und wie mir scheint, so nützt man durch anständige und leutselige Bescheidenheit mehr, als durch leidenschaftliche Hitze.

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