Deutschlands Geschichtsquellen im Mittelalter bis zur Mitte des dreizehnten Jahrhunderts, Volume 1

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W. Hertz, 1877 - Germany - 447 pages
 

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Page 43 - Originem Gothicam historiam fecit esse Romanam, colligens quasi in unam coronam germen floridum quod per librorum campos passim fuerat ante dispersum.
Page 23 - Finsterniß' diese Donauländer bedeckt. Keine andere Quelle giebt uns in so reichhaltiger Weise ein Bild des christlich gewordenen und bereits mit vollständiger kirchlicher Einrichtung versehenen Römerlandes im Süden der Donau; unmittelbar vor der Vernichtung zeigt ein günstiges. Geschick uns das Bild dieser Gegenden und ihrer Bevölkerung in scharfen und lebensvollen Umrissen.
Page 40 - S. 1 82 ff.; Br. Gebhardt, Handbuch der deutschen Geschichte (Stuttgart, 19548 [1957]), S. 78—89. Auch Raby, Secular Latin, I, S. 117. zu wissenschaftlichem Gebrauch. . . . Mit der größten Empfänglichkeit wandten die Goten sich auch der antiken Bildung zu; Theoderichs Reich ist merkwürdig als ein Versuch, die neuen Elemente mit den alten zu vereinen und die Herrschaft in den alten Formen fortzuführen.
Page 133 - Nam redolet nardus spicato gramine multum: Mel apis egregium portat tibi corpore parvo. Parva quidem res est oculorum, cerne, pupilla. Sed regit imperio vivacis corporis actus. Sic regit ipse domum totam sibi Nardulus istam. >Nardule<, dic lector pergens, >tu parvule, salve<.
Page 75 - Greg. Tür. hist. eccles. Franc.) und dem 7. Jahrhundert angehört, enthält ein barbarisches Latein. „Entschieden falsch ist es, wenn man diese Sprache als die des romanischen Volkes bezeichnet; sie kann nie gesprochen worden sein. Alle Flexionsendungen sind nämlich darin vorhanden, sie werden aber nur noch aus Convenienz gebraucht, da dass Gefühl für ihre Bedeutung sich gänzlich verloren hat,
Page 136 - Mafse und Verhältnisse nach dem Muster der Antike eingerichtet wie in seinen Bauwerken : aber damit noch nicht zufrieden, wendet er wie in diesen auch sogar antike Werkstücke an.
Page 23 - Worten gewürdigt: ,,Die Lebensbeschreibung des heiligen Severin, von seinem Schüler Eugippius verfaßt, ist für uns von ganz unschätzbarem Werthe, indem sie einen hellen Lichtstrahl wirft in Zeiten und Zustände, von denen wir sonst gar nichts wissen würden, wie denn auch vorher und nachher tiefe Finsterniß diese Donauländer bedeckt.
Page 333 - Quisqne suis libris exemplum proferat illis. Moribus his dudum vivebat Roma decenter : His studiis tantos potuit vincire tyrannos. Hoc servant Itali post prima crepundia cuncti; Et sudare scholis mandatur tota juventus.
Page 241 - Novariae natus, Papiae moenibus altus, Urbe velut potui, doctor utraque fui. Me rex Otto potens Francorum duxit in urbem, Qua legi multos mente vigente libros. Hinc me digressum, proprium suscepit alumnum Virgo salus mundi, mater et alma dei. Protinus amissam studui reparare sophiam Erudiens pueros instituensque viros. His igitur cunctis Christo tribuente peractis, Sum pulvis modicus, jussit ut ipse deus.

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