Die Rolle der interpersonalen Kommunikation im Meinungsbildungsprozess

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GRIN Verlag, May 7, 2005 - Language Arts & Disciplines - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interpersonale Kommunikation, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Lankwitz), Veranstaltung: Sozialwissenschaftliche Kommunikations- und Medienforschung I, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Verhältnis von interpersonaler Kommunikation und Massenkommunikation sowie ihr Zusammenwirken im Meinungsbildungsprozess sind Gegenstand dieser Arbeit. Im Zeitverlauf wurden den Massenmedien bzw. den interpersonalen Beziehungen recht unterschiedliche Möglichkeiten zur Beeinflussung des Meinungsbildungsprozesses zugesprochen. Diese Entwicklung soll zu Beginn kurz dargestellt werden. Anschließend werden die Meinungsbildung und die damit verbundenen Prozesse erläutert. In diesem Zusammenhang werden auch die Begriffe Meinung und Einstellung definiert. Im vierten Kapitel erfolgt zunächst eine Abgrenzung von interpersonaler Kommunikation und Massenkommunikation. Außerdem wird auf zwischenmenschliche Beziehungen in Gruppen und Netzwerken eingegangen. Meinungsführer nehmen im Spannungsfeld zwischen interpersonaler Kommunikation und Massenkommunikation eine besondere Stellung ein. Daher wird im vierten Kapitel auch auf die Eigenschaften von Meinungsführern und ihre Bedeutung innerhalb von Gruppen und Netzwerken eingegangen. Abschließend widmet sich diese Arbeit der Frage, welche Bedeutung den interpersonalen Beziehungen im Meinungsbildungsprozess zukommt. Verschiedene Ansätze, die Rolle der interpersonalen Kommunikation innerhalb dieses Prozesses zu erklären, werden hier geschildert.

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