Östreichische militärische Zeitschrift, Volume 1

Front Cover
Gedruckt bei Unton Strauss., 1832 - Military art and science
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Selected pages

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 108 - Hein und in den Niederlanden. — Der Winterfeldzug in Holland 179^—1795. — DerFeldzug des Feldmarschalls Grafen SuwaroffiMh in Polen Skizze des Feldzugs 1795 am Rheine, bis zu dem Übergange der Franzosen bei Urdingen.— Die zweite Einschließung Montuas, im August ,796, und gleichzeitige Ereignisse bei dem kk Heere des FM.
Page 111 - Wurmser zum Entsatz von Mantua, im September 1796, mit den Treffen an der Etsch und Brenta bei Roveredo, Trient/ Lavis, Primolano, Bassano, — dann bei Cerea, Castellaro, und vor Mantua.
Page 141 - Obergenerals vollzogen, und daß der Feldmarschall den Weg über Villimpenta offen gefunden habe. Dadurch wurde es unmöglich, die Ostreicher früher einzuholen, als sie Mantua erreicht hatten. — Sobald Sahuguet erfahren, daß die Ostreicher bei V illimpenta über den Tione und die Molinella setzten, schickte er einige hundert Chasseurs zu Fuß von Castellaro nach jener Gegend ab, um deren Marsch zu beunruhigen und möglichst zu verzögern. Diesen ließ er bald darauf den Gen. Charten mit einem...
Page 285 - Da derselbe für seine Staaten der Neutralität noch nicht beigetreten sey, so könnten diese auch nicht als neutral angesehen werden." — Es wurde also beschlossen, die preußische Demarkazionslinie in diesem Falle keineswegs zu berücksichtigen, das hinter derselben liegende bergische Gebiet mit französischen Kolonnen zu durchziehen, und auf solche Weise den rechten Flügel der Ostreicher zu umgehen. Um die Mitte des Augusts bemerkten die Kaiserlichen, daß die Franzosen bei Neuwied ebenfalls...
Page 184 - Wurf« batterien behalf, und auf die Stechschüsse der Kanonenbatterien verzichtete, welche freilich das beste Mittel gewesen wären, die Artillerie des Vertheidigers zum Schweigen zu bringen, da die fast gerade fortlaufende Verschanzung, ihrer Richtung nach, durch Granaten nicht rekoschetirt zu werden vermochte, und bloß eine Demontirung des Geschützes durch Schüsse aus voller Ladung gegen die Scharten der Batterien möglich war.
Page 37 - Kosten, wenn diese ja hier berücksichtigt werden tonnen, möglich, die Anzahl der eingetheilten Offiziere und Unteroffiziere von der Artillerie in eben dem Verhältnisse zu vermehren; was auch in jeder andern Hinsicht nur wünschenswerth seyn kann. Dem Staate werden dann offenbar dadurch die Kosten der Versorgung einiger Hunderte von Individuen erspart, die ihm sonst bei Versetzung des Heeres auf den Friedensfuß zur Last fallen. Die wenige Bekanntschaft der Artillerie-Individuen mit der Behandlung...
Page 76 - Arbeirern und Geschütz, nur einen derselben vornehmen zu können. In der That war diese Wahl die beste. Durch den Besitz der Halbinsel Tracadero wurde der Knoten aller feindlichen Verbindungen in beiden Rheden, wenigstens auf der See, zerschnitten, und die Konstituzionellen ihres besten Stützpunktes, so wie auch ihrer Artilleriemagazine, beraubt; die Franzosen hingegen erhielten für die Offensiv-Operazionen ihrer Flotte den Beistand zahlreicher Batterien, welche auf «) Außer den bei den Kompagnien...
Page 8 - August gegebene Befehl wiederholt, am 4> September die Bewegung dieser Division gegen Verona zu beginnen, den Feind im Rücken zu bedrohen, und denselben dadurch zum Rückmarsch aus dem Etschthale zu bewegen. Als der Gen. Fürst Reuß um sieben Uhr Abends diesen Befehl erhielt, beschloß er, daß der Oberstlieutenant Seulen am Morgen des 4. September, von Moline aus, den Feind angreifen solle. Zugleich meldete er dem Feldmarschall, „daß er seine Haupttruppe, wegen ihrer...
Page 147 - um zur Sicherung des Marsches der Armee auf Mantua, nach Vermögen der Besatzung, beizutragen, müsse die Übergabe Legnagos bis zum folgenden Tage verzögert werden." — Der Kommandant ersuchte nun den General Augereau um Bedenkzeit bis zum nächsten Morgen, und diese wurde ihm, zwar, mit Unwillen, doch endlich zugestanden. — Um von den in der Stadt vorhandenen Kriegsgefangenen den möglichsten Nutzen zu ziehen, hatte der Major Iuch de...
Page 278 - Wurm» ser wurde zwar den Befehlen des FM. Graf Clerfayt nicht untergeordnet, aber auf das wechselseitige gute Einvernehmen und stete zweckmäßige Zusammenwirken dieser beiden Feldherrn mit Sicherheit gerechnet. — Am 6. August setzte der FM. Graf Clerfayt die ersten Truppen vom Mittel- nach dem Oberrheine in Marsch, und zu Anfang Septembers hatten alle diese Truppen ihre neuen Bestimmungsorte bereits erreicht.

Bibliographic information