Die Methodik des EEG - Definition, Verfahren und Anwendungsgebiete

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Bod Third Party Titles, 2007 - 32 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Biologische Psychologie, Note: 1,5, Humboldt-Universitat zu Berlin (Mathematisch-Psychologisches Institut), Veranstaltung: Psychophysiologisches Laborpraktikum, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ich biete hier eine umfassende Hausarbeit zur Methodik des EEG an. Neurophysiologische Grundlagen und Vorfuhrung anhand einer Studie sind miteingeschlossen. Hoffe, sie bringt euch viel Nutzen , Abstract: Einleitung Das EEG ist eine der wichtigsten nicht invasiven Methoden zur Erfassung der Aktivitat kortikaler Nervenzellen, allgemein der elektrischen Spannungsschwankungen der Grosshirnrinde, womit der Zugang zur Erforschung der Zusammenhange zwischen Gehirn und Verhalten des Menschen ermoglicht wird. Die Elektroencephalographie eignet sich zur Bestimmung pathologischer Storungen, wie Epilepsie, Tumore und zur Anzeige verschiedener Leistungs- und Bewusstseinszustande, beispielsweise das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, die ihre Relevanz in der Psychologie haben (Michael Trimmel, 1990). Diese Arbeit soll die Methodik des EEG anhand einer Studie zur Aufmerksamkeit durch Neurofeedback, welches noch erlautert wird, naher bringen. Im Folgenden werden die neurophysiologischen Grundlagen aufgezeigt, die fur ein Verstandnis der EEG-Methodik notwendig sind. In Kapitel 2.3. wird die Elektrogenese ereigniskorrelierter Potentiale beschrieben und in Kapitel 3 wird eine Studie von Thomas Fuchs uber Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitatsstorungen im Kindesalter und deren Behandlungsprogramm, das EEG-Biofeedback, beschrieben (1999). Das 4. Kapitel beinhaltet die Diskussion mit den Vor- und Nachteilen des EEG. Neurophysiologische Grundlagen EEG-Wellen stellen summierte oder weitestgehend synchron auftretende postsynaptische Potentiale der kortikalen Nervenzellen dar und werden von der Hirnrinde oder der Kopfhaut abgeleitet. Eine genaue Lokalisation von Potentialquellen ist aufgrund der Distanz vom Ableitort zu Nervenzellverbanden i

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