Einleitung in die Altertumswissenschaft: unter Mitwirkung von J. Beloch, E. Bethe, E. Bickel [u.A.] ...

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Alfred Gercke, Eduard Norden
B.G. Teubner, 1910 - Classical philology
 

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Popular passages

Page 433 - Glieder dieser großen Entwicklung, und die Sprachgeschichte eröffnet uns einen Blick in die ungeheuren Weiten, die rückwärts durch die vergleichende Sprachwissenschaft, vorwärts durch die Betrachtung des Fortlebens der antiken Sprachen im Mittel- und Neugriechischen und in den romanischen Sprachen erschlossen sind...
Page 434 - Entwickelung seines Grundrisses und Geschichte seiner Bauten auf 12 Karten und 14 Tafeln dargestellt und mit einem Plane der heutigen Stadt sowie einer stadtgeschichtlichen Einleitung herausgegeben von Arthur Schneider.
Page 436 - Man wird nicht leicht ein Buch finden, das, wie die .Allgemeine Geschichte der Philosophie* von einem gleich hohen überblickenden und umfassenden Standpunkt aus, mit gleicher Klarheit und Tiefe und dabei in fesselnder Darstellung eine Geschichte der Philosophie von ihren Anfängen bei den primitiven Völkern bis in die Gegenwart und damit eine Geschichte des geistigen Lebens überhaupt gibt.
Page 129 - ... non habet Latinum nomen symmetria quam diligentissime custodit nova intactaque ratione quadratas veterum staturas permutando, vulgoque dicebat ab illis factos quales essent homines, a se quales viderentur esse.
Page 166 - Schlacht; mit ihnen der Held Agamemnon, Gleich an Augen und Haupt dem donnerfrohen Kronion, Gleich dem Ares an Gurt, und an hoher Brust dem Poseidon. So wie der Stier in der Herd...
Page 209 - Und wer eine Wachshand opfert, Dem heilt an der Hand die Wund; Und wer einen Wachsfuß opfert, Dem wird der Fuß gesund.
Page 433 - Reihe: 1. Hesiod und Pindar; 2. Thukydides und Euripides; 3. Sokrates und Plato; 4. Polybios und Poseidonios; 5. Cicero; 4.
Page 171 - Seine Rede ist fast immer feierlich und fremdartig, was nicht verhindert, daß sich stockprosaische Aufzählungen bei ihm finden und arge Trivialitäten. Und doch ist er einer der wahrhaft Großen, wenn anders eine große Seele und das höchste Streben auch eines Dichters Größe bedingt: Dichter war er, weil er nur so zu seinem Volke und zu der Menschheit reden konnte.
Page 433 - In großen Zügen wird uns die griechisch-römische Kultur als eine kontinuierliche Entwicklung vorgeführt, die uns zu den Grundlagen der modernen Kultur führt. Hellenistische und christliche, mittelgriechische und...
Page 206 - Alles haben Homer und Hesiod den Göttern angehängt, was nur bei Menschen Schimpf und Schande ist: Stehlen und Ehebrechen und sich gegenseitig betrügen.

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