Das gelehrte Teutschland oder Lexikon der jetzt lebenden teutschen Schriftsteller, Volume 12

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Meyer, 1806 - Authors, German
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Page lxxvi - ... Zeit, unentdeckt bleiben wollen; so werde ich gegen solche, die zwar um ihrer selbst willen gute Gründe haben, sich in den Mantel der Anonymität zu hüllen, aber dies aus bösem Gewissen thun, keine Schonung hegen, sondern sie eben deswegen, als Schelme, Pasquillanten und schlimme Staatsbürger, so weit ich nur immer kann, aus der Verborgenheit hervorziehen, damit jedermann gegen sie auf seiner Hut seyn könne, und damit andere von solchen bösen Handlungen abgeschreckt werden mögen.
Page liv - Wahrlich, es ist nicht abzusehen, wo das alles noch hinaus will; woher noch Leser, Buchdrucker und Papier genug zu so vielerley elendem, mittelmäßigem und gutem Geschreibe kommen soll; woher die vielen Tausende unserer Schreiber am Ende noch Stoff zur Arbeit nehmen wollen.
Page ii - hoch, der vielen Sterbefälle und der mir verborgen gebliebenen Autoren ungeachtet , die Zahl der Teutfchcn Schrihfteüer gcflicgen fey, hab' ich von Zeit щ £eit berechnet, und diefc Berechnungen in dem Werke felbft öffentlich vorgelegt.
Page lv - V ortheil bringen, ob es Aufklärung befördern, oder ob es ein Ende mit Schrecken nehmen werde — datuber mögen meine Lefer Iclblt weiter nachgrübeln

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