Studien zur Geschichte des Königs Stephan von Polen, Volume 1

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Druck von H. Laakmann, 1880 - 102 pages
 

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Page 98 - Anm. 55. 5. Persische, türckische und. moscowittische Zeitung. Summarische warhafte verzeichnuss, wie der grossmechtige fürst und herr, Ismael Sophi, könig in Persia jetzund abermals dem türckischen keyser in zweien angriffen 30000 mann zu rosse erschlagen etc. Folget auch ordenliche glaubwirdige copi des schreibens, so die moscowittischen kniasch aus anregung ires grossfürsten an die woiwoden der cron Polin nach erlittenem schaden gethan und zugeschickt.
Page 76 - Januarii datis, descriptae narrationes de bello persico, quod a Turcis in Media geritur et de Armeniis et aliis rebus, cognitu non inutiles nee iniucundae.
Page 17 - Köfiig und seinen Führern, sondern vom Adel ab. Die Landwehr sollte nur innerhalb der Landesgrenzen zum Kriege verpflichtet sein; seit 1573 musste der König schwören, den Adel niemals durch seine Bitten zum Kriege ausser Landes bewegen zu wollen. Der Adel gestattet dagegen ausdrücklich, dass das Aufgebot die Grenze überschreiten dürfe, wenn es 27) Volumia legum. II. Petersburg 1859 pg. 124: aui ruszenia pospolitego bez uchwaty Seymowey czynic. aus freien Stücken auf den Einfall käme; dann...
Page 5 - ... 1561 eine zweite Auflage erlebte. Ein anderer Druckort, aus dem mehrfach Zeitungen versandt wurden war Danzig, besonders polnische Nachrichten 6) Newe Zeytung. So ein erbarer rath der stadt Revel, von der botschaft des königs aus Dennemarkt, mündlich gefragt und angehöret, wie alle sachen ietzt zwischen dem unchristlichen und blutdürstigen tyrannen, dem groszfürsten in Moscaw und den Tartern etc. ein gestalt oder gelegenheit hab. Nürnberg. Georg Kreydlein. 1561 zwei Ausgaben. Weller 246....
Page 17 - Conföderationsartikeln vou 1573 festgestellt27), die nach dem Tode Sigismund Augusts abgefasst waren, und zu denen sich jeder Erwählte verpflichten musste. Aber auch wenn das Aufgebot bereits im Felde stand, war der König keineswegs unbeschränkter Gebieter desselben. Es sollte „nicht länger als vierzehn Tage an dem zum Sammelpunkt bestimmten Orte bleiben. Es sollte überhaupt nur bis zum nächsten Reichstage verpflichtet sein zu dienen , niemals über ein Jahr. Wann es auseinandergehen sollte,...
Page 100 - Cholinum 1580. cum gratia et privilegio Caes. Maiest. 28 Bl. in 4°. Petersburg K. off. Bibl.; Göttingen Univ. Bibl. Sammelband, Inhalt: Nr. 2, 3, 6, 7; dazu ist amicorum hortatu et impulsu magni Moscoviae ducis genealogiae brevis epitome ex ipsorum manuscriptis annalibus excerpta beigefügt.
Page 96 - Lopacinski genaut von hochermelter kön. mayst. vor seinem auszug mit blosem säbel jüngst Uberschickt. Neben sonderer Vermeidung der grausamen unmenschlichen tyranney so der Moscovitter bisshero an den armen Christen auch an frauen und Jungfrauen über .natürlicher weiss begangen.
Page 8 - ... Christenheit die Völker auf einander schlugen. Dieses Interesse wurde nun ganz besonders entfacht, als der Krieg mit dem Erscheinen des polnischen Königs Stephan eine ganz andere Wendung §rhielt.
Page 75 - Flugschrift erhalten : Stephani Poloniae regis literae, quibus res a se in bello Moschico, post captum Vielico Lukum gestas et consilia rerum deinceps gerendarum explicat, et comitia Warsowiensia indicit. Item de legatione Turcici et Tartarici imp. mense Novembri Vilnae audita. Et alia lectu non iniucunda.
Page 78 - Plescoviae obsidione et paciOcatione secuta illiusque conditionibus; tum de Livonicis et Turcicis rebus , narrationes lectu non indignae, proxime praeterito mense ex Lithuania scriptae. Diesem letztern Druck folgt zeitlich und inhaltlich ein weiterer von 1583...

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