Geschichte der Wasserkirche und der Stadtbibliothek in Zürich

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Orell, Füssli, 1848 - 136 pages
 

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Page 14 - Behafteten fielen bewußtlos und schnaubend zu Boden, Schaum trat ihnen vor den Mund, dann sprangen sie auf, und hoben ihren Tanz an mit unheimlichen Verzerrungen.
Page 58 - Abwechslungsweiß ofnind die Bibliothek zu gemeinem Gebrauch, am Sonn- und Donstag, und wartind ab bis ans End. Zeigind an in Zusammenkunften die Verehrungen. Bringind für was ihnen bedenklich fürfalt.
Page 87 - Geschichte der Wasserkirche», wo über Johannes Leu berichtet wird, er sei «in Liebhaberei für Schweizerische Geschichtskunde und Sammlerfleiß ganz in die Fußstapfen seines Vaters» getreten4. «Durch eigenhändige Copiaturen sehr vieler wichtiger handschriftlicher Geschichtswerke und diplomatischer Aktenstücke, durch Verfertigung zahlreicher Bände zürcherischer und anderer schweizerischer Genealogien und Topographien» habe er die väterliche Manuskriptensammlung um mehr als das Doppelte...
Page 59 - LiI>I!olnec»riH. 3. Welcher begährt die Rechtsamme, Bücher zu entlehnen, der einverleibe sich zuvor der Bibliothek mit zehen Guldin oder einer Verehrung ungefehrlichen Werths, und lobe an, der Bibliothek Nutzen zu befürderen. 4. Ein Frömbder, welcher sich...
Page 58 - Monats gewohnlich, am ersten Zinstag umb Ein Uhr, und besonderbar, so oft sie aus Befelch des ?r»e8iä!8 berüeft werden, zusammen ze kommen. Rahtschlagind von für» fallenden Sachen und der gantzen Bibliothek Aufnemmen.

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