Streffleurs militärische Zeitschrift, Issues 10-12

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L.W. Seidel, 1811 - Military art and science
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Page 119 - Patrouillen zum Zufluchtsort diente, und von dem man seiner hohen Lage halber das ganze Lager von Münchengrätz übersehen konnte, und den Posten Hünerw asser von einem Bataillon Kroaten mit Sturm angreifen.
Page 91 - Anhöhen mehrere feindliche Bataillons, und der Oberste Bolognini hatte Mergthal schon verlassen. — Hier blieb keine andere Wahl übrig , als den Rückmarsch durch dichte Wildnisse und ungebahnte elende Straßen mit Aufopferung der Kanonen und Wagen anzutreten. Wirklich unternahm...
Page 79 - Division gehört hingegen alles, was auf die Bildung der Armee und den Gebrauch der Truppen in taktischer und strategischer Hinsicht Beziehung hat.
Page 59 - Flanken, deren Feuer sich überall kreuzte, und einen tiefen, breiten Graben mit einer doppelten Reihe Pallisaden. — Die Stur« wenden sprangen über die Pallisaden in den Graben , steckten ihre Gewehre in die Schießlöcher; diese vergebliche Anstrengung kostete viel
Page 118 - Gebirge sehr bedenklich geworden wäre ; so begnügte er sich das Land auszufouragiren , und durch Brandschatzungen auszusaugen und zu erschöpfen. Am i. September kam der G. dK Fürst Liechtenstein mit 4 Grenadierbataillon» und » Chevauxle» ger» Regiment wieder im Lager von Kosmanos an.
Page 46 - Plovinzen seines Königreichs , noch weniger auf den Werbungen in der Fremde. Dafür tröstete er sich mit der nahen Hilfe der Russen, die nun w »hI nicht mehr umhin konnten, die so lang« r«rs»vochenen Truvpen endlich marschiren zu lassen.
Page 55 - Eskadrons auf die Vorposten bei Frei^Hermsdorf, die aber früh, genug Unterstützung erhielten, um gar kein Terrain zu verlieren. — Alle diese mit so viel Geräusch und so vielen Truppen unternommenen Bewegungen kost«« ten den Ostreichern nicht 2o Mann, und am Abend waren alle Truppen wieder auf ihren alten Posten.
Page 49 - Erholung, wel« cher er so sehr bedurfte^ nicht zu gönnen. In der Nacht vom 8. auf den g. November ließ er durch den Oberst Hlebeck mit 2 Bataillons Grönzer und Z Divisionen Hussaren das Regiment Thadden in Dittersbach über« fallen. Der Anmarsch lieser Truppen wurde zufolli» gerweise durch einen feindlichen Ossizier, der einem De« serteur nachsetzte, und auf ein...
Page 27 - Die Loudonische Armee war noch immer in ihrer Stellung am St. Georgenberg, und beunruhigte den Rückzug nur wenig. — Am 27. verließen die Preussen Aussig, wobei sie verschiedene Gefangene und Wagen verloren. Die Kavallerie der Armee des Prinzen morschirte nach Ottendorf, wohin am 28. die Armee folgte. Mol» lendorfs Arriergarde verliesi Ti> plitz, und zog sich nach A lt
Page 69 - heit und niemand wußte , ob Krieg oder Frieden sey» „Eine unangenehme Lage, die so bis an den Tag fort „währte, an welchem der Teschner Friede unterzeich

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