Abt. Goethes Briefe (53 v.)

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Contents

3713 An Rapp 15 Januar 1798
23
3715 An Johann Heinrich Dannecker 15 Januar 1798
25
An Wolfgang Gottlob Chriſtoph v Egloffſtein nach dem 15 Januar 1798
27
3731 An W v Humboldt 7 Februar 1798
55
3734 An W v Wolzogen 12 Februar 1798
63
An Schiller 17 Januar 1798
67
3880 An Cotta 14 September 1798
75
3743 An C v Knebel 26 Februar 1798
88
3756 An Caroline Kokebue geb Krüger 17 März 1798
103
3764 An Chriſtiane Vulpius 2 April 1798
106
3765 An Chriſtiane Vulpius 3 April 1798
107
An A W Schlegel 4 April? 1798
108
3768 An Chriſtiane Vulpius 4 April 1798
109
3770 An die Schloßbau Commiſſion 7 April 1798
112
3774 An Friedrich Heinrich Gotthelf Djann 14 April 1798
115
3776 An Friedrich Brüdkl 16 April 1798
117
3777 An Rapp 16 April 1798
119
3779 An C G Voigt 18 April 1798
120
An Charlotte Schiller 18 April 1798
121
An Charlotte Schiller 21 April 1798
123
An Schiller 28 April 1798
124
3784 An Johann Gottfried Schweighäuſer April ? 1798
128
An A W Schlegel 1 Mai 1798
130
An Schiller 5 Mai 1798
136
An Schiller 9 Mai 1798
138
3790 An Djann 15 Mai 1798
144
3792 An Carl Krüger und Antonio Bianchi 15 Mai 1798
147
An Schiller 16 Mai 1798
148
An Johann Chriſtoph Ferdinand Spilfer 18 Mai 1798
149
3797 An C G Voigt 22 Mai 1798
152
3800 An 9 H Meyer 25 Mai 1798
154
3801 An Chriſtiane Vulpius 25 Mai 1798
156
3803 An Kirms etwa 27 Mai 1798
167
An Kirms 2 Juni 1798
169
3807 An I H Meyer 8 Juni 1798
170
3808 An Johann Auguſt Rühlemann 8 Juni 1798
171
3811 An das Geheime Conſilium 11 Juni 1798
173
3812 An Chriſtiane Vulpius 11 Juni 1798
179
3816 An Rühlemann 17 Juni 1798
181
3817 An A W Schlegel 18 Juni 1798
184
3819 An Chriſtiane Vulpius 20 Juni 1798
186
An C G Voigt 21 Juni 1798
191
3823 An Wieland 22 Juni 1798
192
3824 An Chriſtiane Vulpius 22 Juni 1798
193
An Schiller 24 Juni 1798
195
Un Schiller 30 Juni 1798
198
An C v Knebel Ende Juni 1798
199
3829 An Buchholz Ende Juni 1798
201
3850 An Cotta 25 Juli 1798
230
An 6 v Knebel 27 Juli 1798
231
3854 An Chriſtian Friedrich Ludwig 30 Juli 1798
234
3855 An die SchloßbauCommiſſion 31 Juli 1798
235
3856 An den Prinzen Auguſt von Gotha 2 Auguſt 1798
236
3857 An den Prinzen Heinrich XIV von Reuß 2 Auguſt 1798 237 3858 An Chriſtiane Vulpius 3 Auguſt 1798
237
An Rirms 3 Auguſt 1798
238
3860 An Cotta 3 Auguſt 1798
242
3865 An Chriſtiane Vulpius 10 Auguſt 1798
245
3866 An C G Voigt 14 Auguſt 1798
246
3868 An Cotta 15 Auguſt 1798
255
An Schiller 27 Auguſt 1798
259
3887 An H Meyer 26 September 1798
278
3898 An Chriſtiane Vulpius 15 October 1798
289
3903 An Kirms 18 October 1798
297
An Cotta 7 November 1798
303
An Schiller 7 November 1798
304
An C d Knebel 8 November 1798
305
3916 An Lerje 9 November 1798
306
An Schiller 10 November 1798
307
3918 An Chriſtiane Vulpius 14 November 1798
308
3919 An 7 H Meyer 15 November 1798
311
An G Hufeland 16 November 1798
312
An Schiller 16 November 1798
313
3924 An Chriſtiane Vulpius 20 November 1798
315
3926 An den Herzog Carl Auguſt 23 November 1798
316
An Schiller 24 November 1798
317
3929 An Chriſtiane Vulpius 25 November 1798
319
3931 An Chriſtiane Vulpius 27 November 1798
322
An Schiller 1 December 1798
324
An Schiller 5 December 1798
326
An G Hufeland 6 December 1798
327
An C v Anebel 7 December 1798
330
3939 An Cotta 10 December 1798
333
3940 An Carl Wolff v Todenwarth 10 December 1798
335
An Schiller 12 December 1798
336
3945 An Cotta 14 December 1798
342
An A W Schlegel 15 December 1798
343
An C v Knebel 19 December 1798
344
An Schiller 19 December 1798
345
An C G Voigt 19 December 1798
347
3951 An C G Voigt 21 December 1798
349
3956 An I G Lenz 26 December 1798
356
338
393
340
395
301
404
Sesarten
427
3718 An F G Lenz 18 Januar 1798
429

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Popular passages

Page 398 - Seine Bekanntschaft zu machen, hatte für mich etwas eigenthümlich anziehendes, weil er wirklich zugleich Maurer und Musiker ist. Seine Reden sind handfest wie Mauern, aber seine Gefühle zart und musikalisch.
Page 419 - Izo gehen bey uns die winder Freuden am und ich will mir sie durch nichts lassen verleidern. Die Weimarer dähen es gerne aber ich achte auf nichts ich habe dich lieb und gans allein lieb sorge für mein Pübgen und halte mein haußweßen in ornug und mache mich lustig.
Page 394 - Leidwesen derer die ihm dasselbe geraubt hatten, sich wiederum anzumaßen für gut befindet, er will seine Gespräche gedruckt und gelesen wissen, es koste was es wolle, und fängt an, strenge Befehle über diese und dergleichen Sachen an den Redacteur des Deutschen Mercur ergehen zu lassen".
Page 419 - Umstände ob es wahr währ daß du heueraths du schafftes dir ja schon Kusse und Pehrde am ich wurde dem auchenblick so bösse daß ich ihm ein recht Malifieses amword gab und ich bin über zeug der fracht mich nicht wieder weil aber immer daran dencke so habe ich heude nacht da von geträumt daß wahrt ein schlimer traum dem muß ich dir wen du komst erzeälen ich hab...
Page 395 - Von Ilmenau wollte der Freund geschwiegen haben, welches wir uns wohl gefallen lassen konnten, weil er uns doch damit nichts genutzt haben würde.
Page 419 - Iena und wir nach Weimar: auf die Redude freuen wir uns ser wen du hier währs währe es freilich noch lieber aber da ich höre...
Page 423 - Boufflers, Discours sur la littérature prononcé à l'Académie des Sciences et des Belles-Lettres de Berlin le 9 août 1798, par Stanislas Boufflers, Paris, Charles Pougens, an VIII (1800), p.
Page 416 - Muster gefundeH [s. zu 279, 4], dem ich schwerlich etwas hinzufügen könnte, als was die Sache nur breiter und undeutlicher machen könnte . . . Ich habe es gewagt, etwas über Wallensteins Lager und die treffliche Aufführung selbst den Lesern unsers Journals zu erzählen. Dies lege ich hier den Meistern selbst mit der Bitte vor, den Irrenden oder Falschbeobachtenden mit einem belehrenden Fingerzeig zu Rechte zu weisen.
Page 385 - CAH Burkhardt Das Repertoire des Weimarischen Theaters unter Goethes Leitung 1791— 1817, Hamburg und Leipzig 1891, Theatergeschichtliche Forschungen, Bd.
Page 413 - Auch habe ich eine kleine Skizze Herrn Thouret [im Mai] mitgegeben Sie Ihnen unterthänig vorzulegen und in meinem Nahmen um offene Meinung und Bath zu bitten: da ich bis dato noch den Wunsch hege dieses Sujet in Marmor auszuführen. Freilich würde ich die Arbeit nicht unternehmen ohne zuvor versichert zu seyn, keinen Fehler in der Geschichte noch des Ausdrucks zu machen; wobey ich gestehe dass die Empfindung von Paris mir gefährlich scheint. Der bittere Vorwurf...

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