Östreichische militärische Zeitschrift, Volume 1

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Gedruckt bei Unton Strauss., 1842 - Military art and science
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Page 95 - Kriegsgelchichte schreiben ? — Über Verpflegung der Heere. — Von Operazionsplanen. — Über Festungen, ihre Anlage und Nutzen. — Vom Kriege und der Kriegskunst. — Zweiter Ihell. DI« Schlacht von Breitenseld bei Leipzig >63i, — Des Prinzen Eugen von Sov'ien Gieg bei Sento >697.
Page 98 - Organifazion eines Kriegsheeres. — Über das Studium der Kriegsgeschichte. — Gedanken über die Erhöhung der Moralität im Kriegsstande. — Versuch zur Ausrottung fremder, in die deutscheKriegssprache eingeschlichener Wörter. — Aphoristische Ideen über schwere und leichte Reiterei, ihre Remontirung, gusammenwirkung, und »ndere dergleichen Gegen
Page 98 - Formiruiig der schweren Reiterei. — Vom Gefechte. — Noch einige, Ideen über die Bewaffnung und ForMirung der Reiterei. — Ist der kleine Krieg die Schule der Feldherren?
Page 76 - Militärische Stärke und Schwäche von Frankreich. Ein Versuch über die Frage der Vertheidigung der Staaten und über den Defensivkrieg.
Page 177 - die Queich fast auf allen Punkten durchwaten, und sich überhaupt in einer vier Stunden langen Stellung nicht vertheidigen. Um die schwachen Punkte vollkommen haltbar zu machen, brauche man Zeit. Auch habe man es mit einem siegreichen und stärkeren Gegner zu thun.
Page 45 - M alati tz e , eine kleine Meile von der Stadt Dobra, fort (28. August). Der Feind stand mit seiner ganzen Armee hinter einem großen Sumpf, welcher an dem kleinen Flusse (Bialana) lag, und verschanzte stark alle Passagen. In diesem Lager war die Armee vom König getrennt; weil das Feld nicht so groß war, daß die ganze Armee hätte zusammen bleiben können.
Page 251 - Ja, und Sie müssen die Disposizionen für die Belagerung treffen, und Uns voraus sagen, an welchem Tage Wir es einnehmen werden; denn so macht es Vauban in Frankreich, und Sie sind hier der kleine Vauban." — Ich antwortete: „Gott sey mir gnädig, daß ich anstatt Vauban bei Euer Majestät bin. Aber ich glaube, wenn Vauban selbst hier wäre, so ein großer General und Ingenieur er ist, würde er sehr verlegen seyn; weil er nicht Alles hätte, was zu einer Belage« rung nöthig ist." — DerKönig...
Page 262 - Armee, und lagerte sich auf der andern Seite der Worskla. Der Strom war in zwei Arme getheilt, so daß der nächste gegen uns an allen Passagen verschanzt war, um den Feind zu hindern, über denselben zu kommen. Endlich entschloß sich der Feind, an unserer Seite, in einem kleinen an dem Morast liegenden Walde, Stellung zu nehmen. In der nämlichen Nacht, als dieses ausgeführt wurde (16.
Page 8 - GrafHar« degg beschloß also, bis zur Ankunft von Infanterie»«stärtungen, um die er sich indessen verwendete, den Feind in ein Rekognoszirungsgefecht zu verwickeln, um dessen Vertheibigungsvorkehrungen näher kennen zu lernen, und auch seine Haltung zu prüfen. Nach den Umständen wollte er dann das Weitere bestimmen. Er stellte also vorläufig an beiden Seiten der Hauptstraße 4 Kompagnien des ersten Bataillons Deutschbanater, durch Zwischenräume von einander gesondert, auf. Die Franzosen mochten...
Page 304 - Observazions-Armee, welcher aber durch die energischen Gegenanstalten des Erzherzogs Karl und die Tapferkeit der Truppen vereitelt wurde, und den Rückzug der Franzosen über die Helpe zur Folge hatte. Besonders heftig war der Kampf um das Dorf Priche. Auch dießmal wirkte die blanke Waffe, mit der die braven Grenadiere stürmend in den Feind drangen/ entscheidend. Das Regiment Erbach befand sich an diesem Tage bei bas Maroilles auf Vorposten/ und hatte an den dort Statt sindenden Gefechten thätigen...

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