Die Organisation der Trilobiten, aus ihren lebenden Verwandten entwickelt: nebst einer systematischen Uebersicht aller zeither beschriebenen Arten

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De Gruyter, Incorporated, 1843 - Trilobites - 147 pages
 

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Page 21 - ... vorhanden an der Stelle, wo der mittlere gewölbte Theil jedes Ringes mit den Seitenlappen zusammentrifft, aber nicht zwischen diesem Theile und seinen Seitenlappen, sondern zwischen den mittleren gewölbten Körperringen selbst. Man bemerkt an der bezeichneten Stelle gleich vor dem freien Hinterrande des Ringes einen starken halbkugeligen Gelenkkopf an seiner unteren Fläche, welcher in eine nach ihm geformte Gelenkgrube des folgenden Ringes hineinpasst. Letztere ist auch am Vorderrande des...
Page 11 - Thorax, Abdomen, in genauer Abhängigkeit von einander stehen, und dass also das Bestreben der . Trilobiten-Monographen dahin gerichtet sein muss, diese Abhängigkeit zu entdecken, und so viel es angehen .will, in Causalverbindung zu setzen. Dann erst können wir wirklich naturhistorische Classificationen erwarten, welche sich über den einseitigen Zweck erheben den Sammlungen und Verzeichnissen zur bequemen Einschachlelung zu dienen. . -. .. i.1-
Page 21 - So hat also jeder Körperring auf seiner oberen Seite am vordersten, in der Verbindung aller Ringe vom vorhergehenden bedeckten Rande ein Paar Gelenkgruben, auf seiner unteren, den folgenden Ring zum Theil überragenden freieren Seite des Hinterrandes dagegen ein Paar halbkugelige Gelenkköpfe . . .
Page 36 - ... Erdkörpers zwar von vornherein nach ein und demselben Plane geschaffen wurde, dass aber die Ideen der verschiedenen Organismen anfänglich keineswegs so klar und bestimmt gefasst waren, wie sie in ihren heutigen Repräsentanten uns erscheinen, vielmehr die verschiedenen Eigenschaften gleichwertiger Gruppen mit einander verschmolzen auftreten und eine Form ergeben, die gleichsam im unverarbeiteten Zustande die mancherlei Eigenschaften vereint besitzt, welche heutzutage als sehr wichtige Gruppenunterschiede...
Page 21 - Eine solche ist bestimmt vorhanden an der Stelle, wo der mittlere gewölbte Theil jedes Ringes mit den Seitenlappen zusammentrifft, aber nicht zwischen diesem Theile und seinen Seitenlappen, sondern zwischen den mittleren gewölbten Körperringen selbst. Man bemerkt an der bezeichneten Stelle gleich vor dem freien Hinterrande des Ringes einen starken halbkugeligen Gelenkkopf an seiner unteren Fläche, welcher in eine nach ihm geformte Gelenkgrube des...

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