Philologische Untersuchungen, Volume 18

Front Cover
1906
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 266 - Gr. 8°. (239 S.) 1895. 7 M. XV. Heft: Hippokratische Untersuchungen von Carl Fredrich. Gr. 8°. (VI u. 236 S.) 1898. .7 M. XVI. Heft: Apollodors Chronik. Eine Sammlung der Fragmente von Felix Jacoby. Gr 8°. (VII u. 416 S.) 1902. 14 M. XVII. Heft: Studien zum Parthenon von Wolfgang Passow. Mit 24 Abbildungen. Gr. 8°.
Page 266 - Mit 8 Abbildungen. Gr. 8°. (VI u. -258 S.) 1881. 5 M. VI. Heft: Analecta Eratosthenica, scripsit Ernestus Maass. Gr. 8°. (153 S.) 1883. 3 M. VII. Heft: Homerische Untersuchungen von U. von WilamowitzMoellendorff. Gr. 8°.
Page 266 - Gr. 8°. (VI u. -258 S.) 1881. 5 M. VI. Heft: Analecta Eratosthenica, scripsit Ernestus Maass. Gr. 8°. (153 S.) 1883. 3 M. VII. Heft: Homerische Untersuchungen von U. von WilamowitzMoellendorff. Gr. 8°. (XI u. 426 S.) 1884. (Anástatischev Neudruck.) 1 M. VIII. Heft: Quaestiones Phaetonteae, scripsit G. Knaack. Gr. 8°.
Page 234 - ich bin dir überlegen; denn du bringst mich niemals dazu, dein Werk zu tun, durch das du dich erniedrigst und den begnadeten Sterblichen Elend statt Lust gebracht hast". Von höchster Vortrefflichkeit ist nun die ganze Partie; nichts werfen wir aus, sondern wir setzen eine Variante ein, die nicht nur Plutarch las, sondern die im Texte stand, als die Scholiasten des Vergil den Theokritscholien die Notiz entnahmen, die Theon etwa so gegeben haben mochte: lôlcoç Aéyet vim 'Ay%lar)v Tvyhca&fjvai,...
Page 101 - ... Göttingen Vorgelegt in der Sitzung vom 29. 5. 1959 Friedrich Klingner zum 7. Juli 1959 Eine Elegie des Properz soll uns ein Carmen des Horaz verstehen helfen, das nicht sonderlich beliebt zu sein scheint und wohl deswegen der Erklärung bedürftiger geblieben ist als seine glücklicheren Geschwister. „Es ist wirklich im Ganzen und in jedem Zuge geschmacklos und absurd; er selber hätte sich's nicht verzeihen dürfen", urteilte Wilamowitz in seiner Textgeschichte der Bukoliker (S.
Page 146 - Grundstimmung und dienen daher dazu, immer wieder zu ihr zurückzuleiten. So gliedern sie die einzelnen Bilder passend ab, in welche der Dichter kunstvoll genug die Geschichte, die er erzählt, zerlegt hat. Der Refrain hat also hier eine Funktion, die seiner Verwendung in der Musik analog ist, insofern er dem Rezitator seine Pausen markiert und das Band für die sehr verschieden klingenden Stücke seines Vertrages liefert. Bei Bion. daneben auch bei Theokrit, hat der Nachahmer gelernt, der das Gedicht...
Page 137 - O1. l, 127 ist die Namensform unsicher. Dialekte nichts als was sie von Theokrit nehmen konnten, es seien denn Mifsverständnisse. '2. Strophische Gliederung. Nichts hat den Text der Gedichte so verwüstet wie die Annahme, die Lieder, die in den Gedichten direkt eingeführt werden, müfsten in Strophen gegliedert sein; vollends wenn ein Schaltvers eingeführt ist, hat man die einstmalige Existenz gleichgrofser Perikopen eigentlich eines Beweises gar nicht bedürftig erachtet. Und doch wird in epischen...
Page 48 - Gorgo schilt ihre eitele Tollheit, dafs sie sich auf die Expedition eingelassen hat; schon den ersten Gang hat sie kaum überstanden. Dabei schiebt sie die Schuld auf ihre li'itfi;, die nach allgemeiner Menschenart f¡lfuaro( ist.

Bibliographic information