Nassauische Annalen: Jahrbuch des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, Volumes 11-12

Front Cover
Verlag des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung, 1871 - Hesse-Naussau (Germany)
0 Reviews
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 353 - Ein edler Mensch kann einem engen Kreise Nicht seine Bildung danken. Vaterland Und Welt muß auf ihn wirken. Ruhm und Tadel Muß er ertragen lernen. Sich und andre Wird er gezwungen recht zu kennen. Ihn Wiegt nicht die Einsamkeit mehr schmeichelnd ein. Es will der Feind — es darf der Freund nicht schonen; Dann übt der Jüngling streitend seine Kräfte, Fühlt, was er ist, und fühlt sich bald ein Mann.
Page 162 - ... Badhäuser — umgeben gewesen zu sein scheinen, denn An dem Genesungs-Born empfängt sie das duftende Frühmahl, Und sie wallen umher, pflegend ein trautes Gespräch. Bekanntschaften schliessen sich schnell, zumal man meist schon gewohnte Erscheinungen aus der Frankfurtischen Vaterstadt erblickt, und Die sich oft im Getümmel der Stadt kaum sahen und kannten, Nun erkennen sie bald sich in der stillen Natur. Dem Frühtrunke folgt ein stärkendes Luftbad Bis der Najade Geräusch winket zum kühlen...
Page 317 - Arnd, K. Der Pfahlgraben , nach den neuesten Forschungen und Entdeckungen. Nebst Beiträgen zur Erforschung der übrigen römischen, wie auch der germanischen Baudenkmale in der unteren Maingegend.
Page 158 - Gerning war noch Freitag bei Goethe und Wieland, und hat's dort vorgelesen. Da fand Goethe, daß des großen Schillers dramatische Kunst nicht gefeiert worden ist, daß Kants große Wirkung nicht genannt worden ist, und daß der Vers: Wenn nicht nannte die Muse etc.
Page 295 - Illud dico colloquium, quando, in palatio" simul positi, de tecto basilice beatorum Christi martyrum Marcellini et Pétri, quam ego nunc licet cum magna difficultate construere molior, locuti sumus et constitit inter nos de plumbo emendo contra precium quinquaginta librarum.
Page 260 - Durch die Anwendung eines der im vorhergehenden beschriebenen Mittel mechanischer Reproduction, besonders durch den Papierabdruck, ist jeder in den Stand gesetzt, mit geringer Mühe und ohne irgend erhebliche Unkosten authentische Copieen von Inschriften zu erlangen und zu bewahren. Wie viel fruchtbringender und sicherer das Studium solcher Copieen ist, als die Benutzung handschriftlicher oder gedruckter Inschriftentexte, leuchtet von selbst ein. Insbesondere können auf diese Weise sehr leicht in...
Page 320 - Militär-Architektur in Deutschland, mit Berücksichtigung der Nachbarländer, von der Römerherrschaft bis zu den Kreuzzügen, nach Denkmälern und Urkunden, mit 137 Abbildungen im Text
Page 62 - Unsern nachgeilet und wes antroffen, erstochen worden, haben auch alsbald mit den Unsern die Statt mit dem Sturme angangen, die auch erobert und was darin von Manspersonen befunden, alles erstoichen, die Statt geplündert und also mit der...
Page 159 - Säculare, mit dem er von ihm geschieden ist, angewandt hat, und sie Gerning sagen wollte, wenn er ihm noch einmal mit dem Gedicht vorgerückt wäre. Sie können sie ihm in meines Mannes Namen geben, und wir wollen im Geiste mitlachen.

Bibliographic information