Wenn Trauer das Ich zerstört: Eine Analyse der Melancholie am Beispiel von Alfred Hitchcocks "Vertigo"

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GRIN Verlag, 2009 - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Hochschule fur Bildende Kunste Braunschweig (Institut fur Medienforschung), Veranstaltung: Proseminar: Tod im Kino, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anhand des filmischen Beispiels Vertigo von Alfred Hitchcock mochte ich versuchen, die Dynamik der Depression verstandlicher zu machen. Zwar handelt es sich bei diesem Film um ein Stuck Fiktion. Doch sind die Motive der Psychoanalyse unverkennbar. Zum einen ist das Verhalten des Protagonisten Scottie meiner Meinung nach ein Musterbeispiel fur die eben genannten Affekte. Auf der anderen Seite kann man aus dem Konzept des Filmes auf bestimmte Facetten der Psyche Hitchcocks schliessen. Die zentrale Frage, die ich in Bezug auf dieses Thema aufwerfen mochte ist: Kann man annehmen, dass der Protagonist Scottie am Ende des Filmes von seiner Depression befreit ist, oder wird er vermutlich wieder in einen melancholischen Zustand verfallen? Wenn man die Konzepte fur Trauer und Melancholie genauer unter die Lupe nimmt, was ich im Folgenden tun mochte, konnten beide Moglichkeiten in Frage kommen

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