Geschichte der Philosophie, Volume 1

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B.G. Teubner, 1921 - Philosophy
 

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Popular passages

Page 72 - Bei allem Wechsel der Erscheinungen beharrt die Substanz, und das Quantum derselben wird in der Natur weder vermehrt noch vermindert.
Page 35 - Dionysos, ist eins mit dem Hades (Fr. 15). Und Gut und Schlecht ist eins (Fr. 58), oder vielmehr „Bei Gott ist alles schön und gut und gerecht, nur die Menschen halten einiges für gerecht, anderes für ungerecht
Page 36 - man soll wissen, daß der Krieg das Gemeinsame ist und das Recht der Streit, und daß alles durch Streit und Notwendigkeit zum Leben kommt
Page 11 - Plato bemerkte sehr wohl, daß unsere Erkenntniskraft ein weit höheres Bedürfnis fühle, als bloß Erscheinungen nach synthetischer Einheit buchstabieren, um sie als Erfahrung lesen zu können, und daß unsere Vernunft natürlicherweise sich zu Erkenntnissen aufschwinge, die viel weiter gehen, als daß irgendein Gegenstand, den Erfahrung geben kann, jemals mit ihnen kongruieren könne, die aber nichtsdestoweniger ihre Realität haben und keineswegs bloße Hirngespinste sind.
Page 39 - Alles haben Homer und Hesiod den Göttern angehängt, was nur bei Menschen Schimpf und Schande ist: Stehlen und Ehebrechen und sich gegenseitig betrügen.
Page 36 - Diese Weltordnung, dieselbige für alle Wesen, hat kein Gott und kein Mensch geschaffen, sondern sie war immerdar und ist und wird sein ewig lebendes Feuer; sein Erglimmen und sein Verlöschen sind ihre Maße
Page 39 - Doch wenn die Ochsen und Rosse und Löwen Hände hätten oder malen könnten mit ihren Händen und Werke bilden wie die Menschen, so würden die Rosse roßähnliche, die Ochsen ochsenähnliche Göttergestalten machen und solche Körper bilden, wie jede Art gerade selbst das Aussehen hätte.« - »Die Äthiopier behaupten, ihre Götter seien schwarz und stumpfnasig, die Thraker blauäugig und rothaarig
Page 32 - Du kannst die Natur der Zahl und ihre Kraft nicht nur in den dämonischen und göttlichen Dingen wirksam sehen, sondern auch überall in allen menschlichen Werken und Worten, 1) Gnomon heißt der Zeiger an der Sonnenuhr.

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