Archiv für das Studium der neueren Sprachen und Literaturen, Volume 23; Volume 41; Volume 43

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Westermann, 1868 - Languages, Modern
Vols. for 1858- include "Sitzungen der Berliner Gesellschaft für das Studium der neueren Sprachen."
 

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Popular passages

Page 163 - Erkläre sich der Herr, ob so ein Fall Ein Faktum oder eine Hypothes. Das ist zu sagen, ob der Herr sich das Nur bloß so dichtet oder ob's geschehn Und fortfährt zu geschehn. TEMPELHERR: Ich glaubte, das Sei eins*, um Euer Hochehrwürden Meinung Bloß zu vernehmen. PATRIARCH : Eins? - Da seh der Herr, Wie sich die stolze menschliche Vernunft Im Geistlichen doch irren kann.
Page 459 - Qui donc passe à cheval dans la nuit et le vent? C'est le père avec son enfant.
Page 74 - Du hast zwei Ohren und einen Mund; Willst du's beklagen? Gar vieles sollst du hören, und Wenig drauf sagen. Du hast zwei Augen und einen Mund; Mach dir's zu eigen!
Page 152 - ELISABETH : Das Weib ist nicht schwach. Es gibt starke Seelen In dem Geschlecht - Ich will in meinem Beisein Nichts von der Schwäche des Geschlechtes hören.
Page 436 - Vorwurf machen, so weit nicht, was allerdings nicht immer zu vermeiden war, der Charakter des Originales dadurch verwischt worden ist. Berlin. B. Büchsenschütz. Das Brot im Spiegel schweizerdeutscher Volkssprache und Sitte. Lese schweizerischer Gebäckenamen. Aus den Papieren des schweizerischen Idiotikons. Leipzig, Hirzel, 1868. 8. XII und 186 S. Dieses herrliche, mit Wärme und Interesse für die Sache geschriebene...
Page 77 - Denn wo das Strenge mit dem Zarten, Wo Starkes sich und Mildes paarten, Da gibt es einen guten Klang.
Page 171 - Ein Wahn , der mich beglückt, Ist eine Wahrheit werth, die mich zu Boden drückt.
Page 194 - Cultur, das Paradies des Menschengeistes, verschlossen bleibt. Es ist aber eben so wahr, duss ästhetische Bildung nicht das Höchste ist, der ethischen vielmehr die höchste Stelle gebührt, und dass für diese durch das Studium der modernen Welt mehr gewonnen werde, als durch das Studium der antiken, dafür hat das Christenthum gesorgt, das, wie unserem Staats- und Privatleben, so auch unserem Dichten und Denken einen Inhalt gegeben hat, der, verglichen mit dem Inhalte der antiken Welt, schlechthin...
Page 53 - Fürwörter: celles, les miens, les miennes, les tiens, les tiennes, les siens, les siennes, les nôtres, les vôtres, les leurs, lesquels, lesquelles, plusieurs, quelques-uns, quelques-unes, les uns, les unes, les autres, bindet er nicht.
Page 64 - Bien différent de la plupart des consonnes finales, le z forme la chaîne de nos mots jusque dans l'abandon de la conversation la plus libre et la plus négligée. La douceur qu'il répand sur le langage en a rendu l'emploi universel et de toutes les classes; partout il satisfait l'oreille, et l'homme le plus grossier l'appelle quelquefois, sans raison, à son secours, pour adoucir les aspérités...

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