Das PalaischeOnofrio Carruba gibt dem Leser in diesem Werk zunächst eine Übersicht über die Forschungsgeschichte des Palaischen, das Anfang des 20. Jahrhunderts erstmals als indogermanische Sprache erkannt wurde und sich zusammen mit Hethitisch und Luwisch in die anatolische Sprachgruppe einordnen lässt. Die grammatische Skizze gibt dafür das Material an die Hand. Die Texte in Umschrift sowie das ausführliche Lexikon bilden die Grundlage für die weitere sprachwissenschaftliche Untersuchung. |
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2A Rs 2C Rs a-an-ta a-ku-an AfO XV alten Duktus althethitischen an-da anatolischen Asyndeton B₁ B₂ Bossert broschiert DM Büyükkale Carruba chatt chattischer chattischer Herkunft Dat.-Lok Determinativ Duplikate Dza-pár-yaa-a Endung enkl ergänzen ešhur evtl Form Fragment Funktion Götterreihe Gottheiten Gramm GRAMMATISCHE SKIZZE Hattuša HbOr Heinrich Otten heth Hethitischen hethitischer Sprache hu-e-ri IBOT II 36 Imper Kammenhuber KBO XIX 152 Keilschrift ki-i-at KI.MIN Konjunktion ku-i-ša KUB XXXII 18 KUB XXXV 165 kuiš Laroche läßt Lesung Luwi Luwischen Lydisch Meriggi möglich NF XIV ni-i ni-ip-pa-aš Nomen nu-ku nu-ú oben Ostmagazine Palā palaischen Texte Partikel patamman Pers pi-i-ša Präs Prät Pron Pronomen RHA XXI Ritual satzeinleitende Satzpartikeln scheint Sprache Stamm StBoT šuna ta-ba-ar-na-aš Tabarna Tafeln Tempel ti-i tu-ú tu-ú-ua tu-ya-yaa-an-te-li ua-a-šu unklar unsicherer Worttrennung Verbalform Verbum vielleicht Wišurijanza wohl Wort Zeichen



