Die sittliche Weltanschauung des Pindaros und Aeschylos

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B. G. Teubner, 1869 - Ethics - 200 pages
 

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Page 96 - Nur der Körper eignet jenen Mächten, Die das dunkle Schicksal flechten; Aber frei von jeder Zeitgewalt, Die Gespielin seliger Naturen, Wandelt oben in des Lichtes Fluren Göttlich unter Göttern die Gestalt.
Page 106 - Sie strebt nicht danach, .das Strahlende zu schwärzen und das Erhabene in den Staub zu ziehen.
Page 150 - Weib schlechthin, welche als solche zugleich yanrjhia und tyyia ist***) , der göttliche Vorstand des weiblichen Lebens , wie es in ehelicher Zucht und Sitte blüht und reift.
Page 186 - ... spät erkennt er, daß er sein eigenes Kind getroffen hat.' Zum Schein bietet A. dem Bruder die Pelops — Hippodameia ll Atreus — Aerope Thyestes — Pelopeia Pleisthenes Agamemnon Menelaos Aigisthos Hand zur Versöhnung und nimmt ihn samt seinen Kindern in Argos auf. Insgeheim jedoch schlachtet er die Kinder des Thyestes und setzt sie dem Vater zum Mahle vor. Als Thyestes gegessen hat, zeigt ihm A. Köpfe und Hände der Kinder. Thyestes verflucht den Bruder.

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