Das Akademische Kunstmuseum zu Bonn ...

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F. Weber, 1841 - Sculpture - 180 pages
 

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Page 9 - Wer nicht mit Erstaunen und Bewunderung anfangen will, der findet nicht den Zugang in das innere Heiligtum.
Page 53 - Fischer) starr auf die Wellen blickt, die ihn aufnehmen sollen. So erhält das Bild Bedeutung, welches, wenn es nicht irgend etwas Bestimmtes sagen sollte, von dem Vorwurf des Gesuchten oder Seltsamen in der Haltung schwerlich frei zu sprechen wäre.
Page 57 - Vordringen des eifrigen .lägers und seinem Haschen des Augenblicks im Fluge. Im eifrigen Schritt ergreift die Göttin den Pfeil im Köcher; noch ist der Bogen in der linken tief, als wie im Laufe, gehalten, und noch sieht sie sich um, als ob sie zugleich im Erlegen des Wildes vor ihr, schon nach einem andern spähte für den zweiten Schuss.
Page 119 - ABc], und von dem Kinde nur das Händchen angelegt an dem Knie der Eileithyia. Hermes, als Kinderwärter der Götter und insbesondre des Dionysos bekannt, steht seines Berufes gewärtig daneben und sieht aufmerksam und wie verlegen zu.
Page 119 - 5 no- 353 describes it as follows : ' Eileithyia, die Lende des Zeus vom Dionysos entbindend. Nur das eine Bein des Zeus bis an das Knie ist erhalten und ein Flügel des Adlers, der über ihm schwebte, vielleicht angstvoll ihn umflatterte [?the wing of a winged Eileiihyia.
Page 150 - Dafs solcbe ideale Götterhäupter, wie wir hier schauen, nicht von unserm römischen Meister erfunden worden sind, sondern dem schaffenden Genius hellenischer Kunst in seiner erhabensten Zeit angehören, erscheint mir wenigstens, je länger ich mich ihres herrlichen Anblickes erfreue, eben so klar als unbeweisbar.

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