Zürich und die wichtigsten Städte am Rhein: mit Bezug auf alte und neue Werke der Architektur, Skulptur und Malerei, Volume 1

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Literarisches Comptoir, 1842 - Architecture
 

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Page 129 - Lebens hab ich dich gesichert, Ich gab mein Ritterwort, das will ich halten — Doch weil ich deinen bösen Sinn erkannt, Will ich dich führen lassen und verwahren, Wo weder Mond noch Sonne dich bescheint, Damit ich sicher sei vor deinen Pfeilen.
Page 58 - Kommt zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; Ich will euch erquicken. Nehmet mein Joch auf euch und lernet von mir. Denn ich bin aufrichtig und von Herzen demütig. Und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen.
Page 319 - Malerschule. Er legte den Grund zu jener Behandlungsweise, welche durch die Tiefe des Tons und die saftige Färbung der englischen Schule die Richtung gab , worin sie allen Schulen der neuesten Zeit vorangegangen und auf die neueren Leistungen der Kunst in Frankreich und Deutschland gewiss nicht ohne Einwirkung gewesen ist.
Page 499 - StiAlium der Natur, gründliche Kenntnisse in der Anatomie, so wie in Rundung und Verkürzung erkannte. Auch ist es trefflich in der Perspektive, wahr in der Abstufung von Licht und Schatten, und im Technischen zeigt es nicht gewöhnliche Kräfte. Allein bei allen Vorzügen hat es auch wieder seine Kehrseite.
Page 13 - Mit der Baukunst der Griechen, welche wir noch täglich anwenden, ist der Fall verschieden. Wie bei der deutschen Baukunst Phantasie und Religion einen vorzüglichen Antheil haben, so erscheint die griechische Baukunst als die Frucht des klaren Verstandes und eines richtigen Schönheitssinnes. Sie beschränkt sich strenge auf das Nothwendige, dem sie die schönsten Formen zu geben sucht, und deswegen wird diese Kunst nie aufhören, anwendbar zu seyn".
Page 111 - Kunst aufmerksam machten, wie Tischbein beide Künste verbinden wollte und Idyllen zeichnete, zu denen Göthe erklärende Verse schrieb, so gehört auch Usteri in diese Reihe malerischer Dichter: seine beiden größeren Idyllen sind auf Bilder berechnet, er Hai Zeichnungen entworfen oder entwerfen wollen, woran die Idyllen sich erzählend festhalten.
Page 362 - Altarblatt, das ihm /.ugeschrieben wird: Christus am Kreuz, Johannes der Täufer, Johannes der Apostel, die in Ohnmacht gesunkene Maria in den Armen haltend, und Maria Magdalena gegen das Kreuz kniend. Auf dem Untersatz ist die Grablegung dargestellt, und die Nebenstücke bestehen in einem heil.
Page 330 - ... Propheten: Sie haben Meine Kleider unter sich getheilet, und über Mein Gewand haben sie das Loos geworfen. Und sie saßen allda, und hüteten Sein. Und oben zu Seinem Haupte hefteten sie die Ursache Seines Todes, beschrieben, nämlich: Dieß ist Jesus, der Juden König.
Page 110 - Perey übersetzte, in Zürich noch ein Gegenstück zu den göttinger Lyrikern bildet, bald den Ton des Claudius, den er kennen gelernt hatte, bald Bürger's und Vossens anschlägt, romantische Neigungen in seinen altdeutschelnden Erzählungen verräth und die Idylle zu seiner Lieblingsdichtung nahm.

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