Das Erfolgsphänomen von Tolkiens 'Der Herr der Ringe' - Versuch einer Erklärung seiner eminenten Präsenz

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GRIN Verlag, 2011 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Printmedien, Presse, Note: 1,0, Universitat Siegen, Veranstaltung: 'The Lord of the Rings' und 'Harry Potter' - Moderne Mythen und ihre Medialisierungen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit fuhrt den Leser uber eine kurze biographische Einleutung zum Autor, uber sein Schaffen von "Der Herr der Ringe" und wesentliche Intentionen hin zu einer Argumentationslinie, die sich mit den Grunden fur einen solch immensen Erfolg des Werkes befasst. Dabei habe ich versucht, spezifische Merkmale der Geschichte nach ihren moglichen Wirkungen auf den Leser herauszuarbeiten, um nicht zuletzt Zeitkontext und Massenwirkung einzubeziehen. Mein Prof. jedenfalls fand es wirklich gut., Abstract: Einleitung Vermutlich spatestens seit dem Erscheinen des Films hat wohl schon jeder einmal von Der Herr der Ringe, von Mittelerde oder einfach nur von dessen Schopfer und Erbauer" J.R.R. Tolkien gehort. Praktisch in jedem Medium, sei es Fernsehen, Zeitung, Radio oder auch in unzahligen Buchern wurde bereits uber das Thema Mittelerde, dessen Faszination und, ubergeordnet, das Phanomen Fantasy berichtet und spekuliert. Ja, es scheint geradezu das eine Thema unserer Zeit zu sein, welches stets fernab von allen anderen Unterhaltungs-Sparten in den vorderen Reihen der Bestseller- Listen vertreten ist und dabei Verkaufszahlen erreicht und bereits erreicht hat, wovon Autoren anderer Gattungen nur traumen konnen. In dieser Arbeit will ich mich nun der dabei auftretenden Frage widmen, wie und warum es zu solch einem Erfolg speziell von Der Herr der Ringe kommen konnte und warum seine Popularitat seit nun rund 50 Jahren ungebrochen ist. Uber 90 Millionen verkaufte Exemplare weltweit und die Ubersetzung in uber 40 Sprachen sprechen wohl fur sich. Dabei werde ich sowohl versuchen, einen interessanten Effekt bezuglich des Kaufverhaltens anzubringen, der nicht unrelevant im Bezug auf dess
 

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