Mitteilungen des Deutschen Archaeologischen Instituts, Roemische Abteilung, Volume 21

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Münchner Verlag und Graphische Kunstanstalten, 1906 - Archaeology
 

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Popular passages

Page 209 - Hinc septem dominos videre montis et totam licet aestimare Romam, Albanos quoque Tusculosque colles et quodcumque iacet sub urbe frigus, Fidenas veteres brevesque Rubras, et quod virgineo cruore gaudet Annae pomiferum nemus Perennae. Illinc Flaminiae Salariaeque gestator patet essedo tacente...
Page 207 - in Widerspruch mit dem ganzen Charakter des Verrianischen Werkes', zumal der topographischen Artikel, die überhaupt, und grade der über den n. lapis, nicht 'Denkmäler aus des Schriftstellers eigener Zeit beschreiben, sondern sich durchweg mit der Erklärung der Namen alter grossenteils schon verschwundener Monumente beschäftigen'.
Page 223 - Aeni in der Stellung zur Antike. In « Le antichitä Romane « T. IV (1756) Tav. XXXXVIII-LII giebt er Ansichten und Einzelheiten unter Weglassung alles Modernen. Der Bau war nach seinen Angaben bis über die Säulenbasen verschüttet; aber die Podiumprotilierung ist richtig gezeichnet.
Page 275 - Tav. C flg. 4. Konsolengesims ähnlicher Art am Castorentempel in Cori überliefert. (•) Die Gründungszeit des Magna Matertempels auf dem Palatin fällt (nach Hülsen Rom. Mitt. X, 1. ff.) ins Jahr 204 v. Chr. Ans unserer bisherigen Betrachtang geht aber hervor, dass die heute noch erhaltenen Bausteine, die um den Mauerkern herumliegen, jedenfalls einer späteren Bauperiode angehören. Die ausgeprägten korinthischen Säulenkapitelle, das Konsolengesims und die Gestalt der Schäfte, alles weist...
Page 213 - Lieder zu singen und seine Erklärung durch das Geschichtchen vom gefoppten Mars (675-696). Unrichtig ist es, wenn Peter meint, dass « dieser Abschnitt angemessener hinter der Beschreibung des Festes v. 542 seine Stelle gefunden hätte »; Ovid sagt auch gar nicht, dass die obscöneu Lieder beim Feste im Hain gesungen werden. Die beiden Angaben sind vielmehr ganz auseinander zu halten. Im ersten Teile berichtet der Dichter, dass die Pärchen (nicht durchwegs ' Liebespärchen ' im strengen Siune...
Page 127 - Ruvo si hanno nobili e sobrie figure condotte con uno stile del tutto diligente, in questi due ultimi vasi si ha un decadimento di stile, una trascuranza palese. I profili dei volti non sono sempre condotti secondo un medesimo schema, con negligenza sono trattati vari accessorì, vi si vede (') Si noti nelle pitture di questi tre vasi, la figura di Atena quasi simile per ogni dipioto con l'elmo corinzio e con lunga treccia che cade sulla nuca.
Page 205 - Turn adscripsit de locis, in quibus senatusconsultum fieri iure posset, docuitque confirmavitque, nisi in loco per augurem constituto, quod ' templum ' appellaretur, senatusconsultum factum esset, iustum id non fuisse. Propterea et in curia Hostilia et in Pompeia et post in lulia, cum profana ea loca fuissent, templa esse per augures constituta, ut in iis senatusconsulta more maiorum iusta fieri possent.
Page 180 - Schlüsse seiner ausführlichen Erörterung bezeichnet er es als « eine nicht unwahrscheinliche Vermutung dass hier vielleicht eine chalkidische Säulenform vorliegt, die in vorderasiatischer Tradition stände und von den chalkidischen Colonien Campaniens sich nach Mittelitalien und Afrika verbreitet und dort im stillen Wasser erhalten hätte, während sie in Griechenland früh von den kanonisch-dorischen Formen verdrängt worden wäre » . Sehen wir. wie es mit der Begründung steht. Für den chalkidischen...
Page 52 - Paraskeuien; hinter ihr Skenensaal mit fünf Thüren. In der Orchestra das grosse runde, den vorderen Teil frei lassende Bassin. 4. Um 80 (oder erst um 40 ?) v. Chr. Umgestaltung des Skenengebäudes (S. 10 Fig. 3). Beseitigung der Paraskenien. Erhöhte Bühne in der ganzen Länge des Gebäudes, mit grossen Seiteneingängen. Gradlinige Front mit vermutlich fünf von Säulen eingefassten Thüren. Hinter ihr auf einem Balkenboden der ebenfalls erhöhte Skenensaal, zugänglich durch die allein offen...
Page 165 - Ueberschrift und das Schlusswort. Die Ueberschrift unseres Fragmentes hat auf die Forscher genau so eingewirkt wie ein Gespenst: die einen wichen schaudernd vor dem Anblicke zurück, die anderen folgten dem geheimnisvollen Winken und Hessen sich in einen grundlosen Sumpf locken. Dagegen giebt es nur ein einziges Mittel, aber das hat auch noch niemals versagt; tritt man dicht ans Gespenst heran und fragt es dreist nach Namen und Herkunft, so verschwindet es. Also was heisst denn x£tQ°ßa^tfffQa...

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