Firlifimini und andere Curiosa

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Ludwig Geiger
R. Oppenheim, 1885 - German literature - 168 pages
 

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Popular passages

Page 24 - Gehalt, Von fremden Schlacken so ganz gereinigt! Der, unzerdrückt von ihrer Last, So! mächtig alle Natur umfaßt, So tief in jedes Wesen sich gräbt Und doch so innig im Ganzen lebt!
Page 146 - Hofraths tochtor aus Ingolstadt zugetragen. Der christlichen Jugend zur Lehr und Ermahnung in Reime gebracht und abzusingen nach dem Lied: „Hört zu, ihr Junggesellen
Page 81 - Adern rinnen. So hat sich nie in Gottes Welt Ein Menschensohn uns dargestellt, Der alle Güte und alle Gewalt Der Menschheit so in sich vereinigt! So feines Gold, ganz innrer Gehalt, Von fremden Schlacken so ganz gereinigt!
Page 118 - Ehrenschändung fälschlich aufbürdet, niemanden als sich selbst beschimpft habe, nebst einem Anhange über das Benehmen des Schellingschen Obscurantismus".
Page 103 - Witzkumpan, der nur gekt und neckt und sprudelt mit gefletschtem Zahn, nicht zum Menschen, nein zum Affen, hat dich Gott der Herr erschaffen, Pavian, Pavian!
Page 44 - Leben lang, das ihm Gott gibt; denn das ist sein Theil. *Denn welchem Menschen Gott Reichthum und Güter und Gewalt gibt, daß er davon isset und trinket für sein Theil, und fröhlich ist in seiner Arbeit, das ist eine Gottes-Gabe. »Denn er denkt nicht viel an das elende Leben, weil Gott...
Page 95 - Subscriptionslisten von beiden werden dies zur Ehre Deutschlands beweisen, und den Patrioten wird das Herz darüber schlagen vor Freuden.
Page 130 - ... Dich aus und ein, Lass uns brüderlich Zetermordio schrey'n. FR. FLEGEL Still nur Herr Bruder, trink ein Glas kaltes Wasser. Vor allen Dingen werde Dein Antlitz blasser; Dann lass Sonnette in die Trompete laden Die werden den Bengeln an meisten schaden, Durch die Ohren schleicht sich die Empfindung ein Drum lass uns lieber klingeln als schrey'n. Der Wohlklang wird die Gemüther bestechen. Dass sie uns gewaltig das Recht zusprechen; Wirst Du aber zu sehr toben und brausen, So magst Du den Beyfall...
Page 85 - Mir aber wird sein Schelten just so viel, als sein Lob, und sein Lob just so viel, als sein Schelten seyn; und alle Rache, die ich jemals dafür nehmen werde, soll darinn bestehen, daß ich die OPERA OMNIA, die es ihm belieben wird gegen mich...

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