System der subjektiven öffentlichen Rechte

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Akte aktiven Status allerdings anerkannt Anerkennung ausschliesslich Ausübung Beamten Behörden Bernatzik bestimmten Beziehung Bundesstaate Charakter Competenz conkreten daher derart deutschen Einheit Einzelnen Entscheidung entspringen ergiebt Erkenntniss erster Fähigkeit Fällen formellen Freiheit Funktionen gegeben Gemeinde Gemeininteresse Genossenschaftstheorie Gesammtheit geschützt Gesetz Gesetzgebung Gewährung giebt Glieder Gliedstaaten Grund Handlungen Imperium indivi Individualrecht individuelle Ansprüche individuellen Interesse Individuen Individuum Inhalt juristischen juristischen Person Körperschaft kraft lege ferenda Leistungen lichen Löning materielle Menschen menschlichen Mitglieder möglich Monarchen namentlich Natur naturrechtlichen negativen Status Normen nothwendig Objekt objektiven öffentlich-rechtlichen Organe Organschaft passive Persönlichkeit Pflicht positiven Status principiell Privat Privatrecht publicistischen qualificirt Qualifikation Realunion rechtlicher Anspruch Rechtsgeschäfte Rechtsmittel Rechtsordnung Rechtssätze Rechtsschutz Rechtsschutzanspruch Rechtssubjekt Regel Reichsgerichtes Richter Schutz selbständigen speciellen spruch St.R Staat staatlichen Staatsorgane Staatsrecht stets Subjekt Subjektion subjektive öffentliche Recht subjektives Recht Subjicirten Thätigkeit Theil Theorie Untersuchung Verbände Verhältniss Verletzung Verpflichtung Vertrag Verwaltung Verwaltungsakte Verwaltungsgerichtsbarkeit Verwaltungsrecht Völkerrecht vorhanden Wahl Wahlrechtes Weise Wesen Willen zustehen Zwecke

Popular passages

Page xvi - Le but de toute association politique est la conservation des droits naturels et imprescriptibles de l'homme. Ces droits sont la liberté, la propriété, la sûreté et la résistance à l'oppression.
Page 92 - Alle Volksstämme des Staates sind gleichberechtigt, und jeder Volksstamm hat ein unverletzliches Recht auf Wahrung und Pflege seiner Nationalität und Sprache.
Page 267 - Wirkungskreis, in welchem die Gemeinde mit Beobachtung der bestehenden Reichs- und Landesgesetze nach freier Selbstbestimmung anordnen und verfügen kann, umfaßt überhaupt alles, was das Interesse der Gemeinde zunächst berührt und innerhalb ihrer Grenzen durch ihre eigenen Kräfte besorgt und durchgeführt werden kann.
Page 289 - Veränderungen der Verfassung erfolgen im Wege der Gesetzgebung. Sie gelten als abgelehnt, wenn sie im Bundesrathe 14 Stimmen gegen sich haben. Diejenigen Vorschriften der Reichsverfassung, durch welche bestimmte Rechte einzelner Bundesstaaten in deren Verhältniss zur Gesammtheit festgestellt sind, können nur mit Zustimmung des berechtigten Bundesstaates abgeändert werden.
Page 32 - Vom ersten Antrieb, ist die Zwischenzeit Wie ein Phantom, ein grauenvoller Traum, Der Genius und die sterblichen Organe Sind dann im Rat vereint, und die Verfassung Des Menschen, wie ein kleines Königreich, »,', Erleidet dann den Zustand der Empörung...
Page 211 - Der Staat kann nur durch das Medium von Organen walten ; denkt man die Organe hinweg, so ist auch die Vorstellung des Staates selbst verschwunden.
Page 75 - Linie dadurch, dass der Staat ihm die Fähigkeit zuerkennt, seinen Rechtsschutz wirksam anzurufen. Der Staat schafft daher die Persönlichkeit. Der Sklave war, ehe der Staat ihn befreite oder doch in beschränktem Sinne als mit Verfügungsgewalt über sein peculium ausgerüstet anerkannte, nicht Person, auch nicht in dem Sinne, dass sie ihm als nicht zur Anerkennung gekommene Qualität anhaftete. Als Mensch war er natürlich anerkannt. Dies äusserte sich aber nur darin, dass er zwar nicht Rechtssubjekt,...
Page 210 - Erkenntniss, dass der Vertrag eine allgemeine Rechtsform ') ist und daher gewisse allgemeine Elemente des Vertrages vorhanden sind, die auch ohne ausdrückliche Anerkennung durch den Gesetzgeber objektives Vertragsrecht bilden. So ist auch aus dem allgemeinen Wesen des Vertrages das objektive Recht der völkerrechtlichen Verträge deducirt worden , über welches niemals ausdrückliche Vereinbarungen stattgefunden haben.
Page 97 - Der negative Status ist nun dadurch geschützt, dass der Einzelne einen Anspruch auf seine Anerkennung hat und den Staatsbehörden jede Störung desselben, dh jede Auflegung eines nicht gesetzlich begründeten Befehles oder Zwanges verboten ist.
Page 96 - Das Individuum soll vom Staate zu keiner gesetzwidrigen Leistung herangezogen werden und hat demnach einen auf Anerkennung seiner Freiheit beruhenden Anspruch auf Unterlassung und Aufhebung der diese Norm überschreitenden obrigkeitlichen Befehle. Alle Freiheit ist einfach Freiheit von gesetzwidrigem Zwange.

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