The Philebus of Plato

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University Press, 1897 - Knowledge, Theory of - 224 pages
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Page 11 - Zweitens, wie, indem jede einzelne immer dieselbe und weder des Entstehens noch des Vergehens fähig ist, sie gleichwohl ganz sicher diese eine sei, seil, für die wir sie halten, dh wie wir zur Erkenntnis der einzelnen Idee gelangen , da die Ideen außerhalb der Sphäre des Entstehens und Vergehens liegen, innerhalb deren wir uns befinden.
Page 207 - Wahrheit aber beruht auf der inneren Einheit, und wo eine Mehrheit von Theilen vorhanden ist, beruht diese Einheit wesentlich auf Maass und Ebenmaass So bildet das Maass das Fundament von diesen Dreien... das Hauptmerkmal der Idee des Guten.
Page 14 - ... haec ego mecum conpressis agito labris ; ubi quid datur oti, inludo chartis. hoc est niediocribus illis ex uitiis unum ; cui si concederé nolis, 140 multa poetarum ueniat manus, auxilio quae sit mihi : nam multo plures sumus, ac ueluti te ludaei cogemus in hanc concederé turbam.
Page xi - Er zeu gte s jener einen Potenz erscheint, so leuchtet die Unmöglichkeit ein, den Verfasser des Dialogs mit Plato zu identificiren, welcher die Zahlen sogar an die Spitze der Ideenwelt als deren Ursprung stellte. Wie weit sich der Philebus vom Geiste der plat. Philosophie entfernt, zeigt sich ferner bei Betrachtung der Weise, wie er der plat. Ideenlehre gedenkt und deren Verhältniss zur Dialektik, endlich, wie er letztere selbst auffasst. Zu diesem Ende muss die viel gerühmte Stelle, wo besonders...
Page 170 - Whatever similar attributes the eternal nature may be deemed to have attained,' Plato 3, p. 219. And Mr Grote paraphrases thus: 'With everything else analogous, which we can believe to be of eternal nature,' Plato 2, p. 617. The true construction can only be settled by a consideration of some Platonic doctrine. "To Mr Poste and Mr Jowett it must be conceded that Plato is fond of placing the object of the verb first ; this would certainly favour making rrçV a'tSiov ф-wnv the subject, but the following...

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