Geschichte des Appenzellischen Volkes, Volume 3

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Meyer und Zuberbühler, 1839
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Popular passages

Page 250 - Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die worte, die ich rede, die sind Geist, und sind leben.
Page 250 - Und siehe, ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende".
Page 250 - Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
Page 240 - Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast.
Page 250 - Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe; denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber hingehe, will ich Ihn zu euch senden.
Page 230 - Daraus folgt erstens, daß alle, welche in dem Haupte leben, Glieder und Kinder Gottes sind. Und das ist die Kirche oder Gemeinschaft der Heiligen, eine Gemahlin Christi, „ecclesia catholica".
Page 185 - ... Appenzeller Wiedertäufer nach Mähren hatte im Jahre 1579 Statt. Die Obrigkeit war aber damit so unzufrieden, dass sie alle Wiedertäufer bevormunden liess. Das Vermögen der Auswanderer wurde von ihr eingezogen, um es ihnen wieder zu erstatten, wenn sie zurückkehren und der Kirche sich anschlüssen werden; würden sie aber im Auslande sterben, so sollte dasselbe nach Abzug des zehnten Pfennigs für die Verwaltung, ihren Erben ausgeliefert werden. Noch härter verfuhr sie nach demselben Zellweger...
Page 246 - daß der Leib und das Blut Christi wesentlich und leiblich in dem Brod der Danksagung empfangen werde, möge mit biblischer Geschrift nicht beigebracht werden...
Page 92 - man soll in jegkücher kirchhöri meeren, wellichen glouben sy wellti annemen, und was denn die merer hand erhalte, dem solle die minder volgen, doch das der glouben frey sige, und...
Page 255 - Die heilige christliche Kirche, deren einiges Haupt Christus ist, ist aus dem Wort Gottes geboren; in demselben bleibt sie und hört nicht die Stimme eines Fremden.

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