Iran im Mittelalter nach den arabischen Geographen. 1896- 1912

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O. Harrassowitz, 1896
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Page 42 - Bestehend in der nach | Mußkau und Persien \ Wie auch | Johann Albrechts von Mandelslo Morgenländischen | und Jürg : Andersens und Volq : Yversens Orientalischen Reise: Mit angehängter | Chinesischer Revolution, . . . Nebst beygefügtem Persianischen Rosen-Thal und Baum-Garten: . . . Hamburg, Anno MDCXCVI.
Page 155 - Bei den Zoroastriern vererben sich die religiösen Schriften, die Feuertempel, der Kult und die Bräuche aus der Zeit ihrer eigenen Könige von einem Geschlecht aufs andere, sie halten fest daran und bekennen ihren Glauben. In keinem Lande gibt es mehr Zoroastrier als in Persien, hier war ja die Hochburg für ihre weltliche Herrschaft, ihren Kult und ihre Litteratur
Page 254 - Damandän und Ahwäs noch zu Kirmän gerechnet werden konnten, war auch die Einbeziehung der Gegend von Bampur möglich. Vielleicht hatten die Sasaniden wirklich einmal vorübergehend ihre Macht so weit nach Südosten ausgedehnt und diese Teile von Kirmän aus verwalten lassen.
Page 156 - Die Kurdenstämme sind zu zahlreich, *° als daß man sie zählen könnte, abgesehen davon, daß sie über ganz Persien verstreut sind. Es heißt: sie hätten mehr als 500 000 Haarzelte.
Page 53 - Siräz (S. 53) ist sogar von besonderer Wirkung: „wer einen Becher davon trinkt, dem verschafft er einen Stuhlgang, wer mehr trinkt, hat für jeden Becher einen Stuhlgang mehr". Auf den Balsam Mümijäj ist bereits hingewiesen. — In Siräz scheint noch lange religiöse Toleranz geherrscht zu haben; die Zoroastrier brauchten kein besonderes Kennzeichen zu tragen (S. 45 — 46). Feuertempel werden genannt S. 54, 57, 69, 91. Von islamischen...
Page 42 - Reiss Beschreibung in unterschiedliche Teile der Welt, nemlich in Türkey, Egypten, Palestina, Persien und Ostindien und andere weit entlegene Landschaften.
Page 140 - Das Äußere der Bewohner des Heißen Landes zeigt vorherrschend mageren Körper, dünnes Haar und dunklen Teint. Die Bewohner des Kalten Landes haben fleischigeren Körper, stärkeren Haarwuchs und helleren Teint
Page 254 - Ist. 167 a. im Gebiete von Kirmän, jedoch der Herr von Mukrän beansprucht es als Teil seines Gebietes". Nach der Reihenfolge der Halteplätze ist de Goeje wohl berechtigt, den Ort mit Istahr1's Fal fahra zusammenzustellen.
Page 42 - Guidi, J., Ostsyrische Bischöfe und Bischofssitze im V., VI. und VII. Jahrhundert (Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft, 43.
Page 105 - Vgl. SPRENGUNG, AJSL 53, 1937, S. 142: »Nagrich, ie Nayriz«; SCHWARZ, Iran II, 1910, S. 104f. : »Nairiz, eine Tagereise von Hair auf dem Wege nach Kirmän gelegen, das heutige Niris.«; METZLER, in einem Vortrag auf dem 19. Deutschen Orientalistentag 1975 in Freiburg, identifiziert mit diesem Ort den elamischen ON : Na-ri-e-si. Zum Elamischen vgl. BENVENISTE, Titres 1966, S. 89; CAMERON, PTT 1948, S. 166; HALLOCK, PFT 1969, S. 737 und bes. GERSHEVITCH, Amber 1969, S. 214, sv: »NARIYÄZA...

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