Die kunstgenossen der klosterzelle: das wirken des klerus in den gebieten der malerei, skulptur und baukunst, Volume 2

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W. Braumüller, 1863 - Architects
 

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Popular passages

Page 470 - ehr «tark aufgetragenen Farben ist nur das Roth und Blau eigentlich deckend. Alle Farben sind aber von einer Frische, als ob die Malereien erst gestern gemacht wären. Gold ist dagegen nur in sehr kleinen Theilchen gebraucht. Diese hohe Ausbildung aller rein technischen Theile in so früher Zeit, bei der gänzlichen Abwesenheit von Verständnifs in dem Figürlichen, als dem eigentlichen und höheren Elemente bildender Kunst, ist gewifs sehr eigen thümlich und merkwürdig.
Page 594 - Geschichte der Glasmalerei in Deutschland und den Niederlanden, Frankreich, England , der Schweiz, Italien und Spanien , von ihrem Ursprung bis auf die neueste Zeit, Ton MA Gessert, Rechtsgelherten.
Page 461 - Kultur kann nur durch geweckten Kunstsinn erreicht werden ; nur dadurch kann die schwerfällige Volksmasse der Religion veredelt zugeführt und in eine wahre Lebenstätigkeit versetzt werden.
Page 445 - Banden, stießet ihr es auf öde Pfade. Dies aber sage ich darum zumeist, weil, als ich euch am nächsten stand, ich nach abgelegter Ruthe den Stab der Züchtigung nicht schwerer empfing, als ich jetzt empfangen will das gezückte Schwert und den Pfeil der auf mich sich kehrt. Gott ist mein Zeuge...
Page 470 - Jahrhundert durch Gelehrsamkeit und Eifer in Verbreitung des Christenthums so sehr auszeichneten, während dieser Periode ausgeübt worden ist.
Page 444 - Male iu einer Vollendung und Mannigfaltigkeit, und als Zeugnisse einer frommen Begeisterung, wie sie die Künstler des späteren Mittelalters mit Vorliebe zu behandeln pflegten.
Page 445 - Weist unterwieset, nach dem Vorbilde eures Umganges. Daher kann ich es nicht denken, wo oder wie ich eurer Ehrwürdigkeit Augen hätte mögen kränken. Und was ihr einst knüpftet mit den Banden solcher Gnade — nun nach gelösten, ja zerrissenen Banden, stießet ihr es auf öde Pfade.
Page 461 - Gott, und der damit von Gott Begnadigte hat die Pflicht übernommen, sein Talent und Genie Gott zu weihen, und nicht an profane Gegenstände zu vergeuden, nicht damit die der Seele, der Sittlichkeit und dem Wohlstand gefährliche Eitelkeit zu unterstützen.
Page 446 - Tag, daß sich zerstreut die Wolke der Traurigkeit, und ich erleuchtet werde vom Strahle der Fröhlichkeit, Ich schicke euch diesen Gesandten, einen bescheidenen und gewandten...
Page 444 - Verfertiger einer aus Gold, Silber, Bernstein und Gemmen zusammengesetzten Tafel genannt, eines bewunderten Werkes. Er war auch Erzgießer -- ein künstliches metallenes Waschbecken wird ihm mit Sicherheit zugeschrieben, Ter jüngere Werinher lebte unter Abt Rupert, .j- 1186. Er hatte den Namen 8e!,al»«tieu«.

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