Zeitschrift, Volume 10

Front Cover
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Other editions - View all

Common terms and phrases

Popular passages

Page 253 - Ergebnisse der Beobachtungsstationen an den deutschen Küsten über die physikalischen Eigenschaften der Ostsee und Nordsee und die Fischerei.
Page 252 - Der heilige Ludgerus, Apostel der Friesen und Sachsen. Ein Lebensbild aus der Bekehrungsgeschichte der germanischen Völker
Page 250 - Die Pest in Glückstadt im Jahre 1712. Ein Bau- und Bruchstück zur Geschichte der Medicin. Kiel, Lipsius K Tischer, 1879. VI und 50 S. 8°. Mittheilungen für den Verein Schleswig -Holsteinischer Aerzte, Jahrg. 1 Nr. 1—5. Redigirt von I. Bockendahl. Kiel. Haseler, 1879/80. 8«.
Page 18 - Süd nach Nord ungefähr 74 — 75, von Ost nach West etwa 66 m betragen. Gegen Westen hat der Wall nach der inneren Seite hin noch eine Höhe von beiläufig 3 m und fällt ziemlich steil ab, während er nach den übrigen Richtungen hin allmählich nach innen muldenartig verläuft und 2. Vollständige germanische Gefässgrnppe, 20 Stück.
Page 4 - ... Lohsiek genannt wird, findet man in einem schönen kleinen Buchenwalde den mit einem trocknen Graben umgebenen, länglich viereckigen Burgplatz, die sog. Thyrenburg oder Thyrburg. Ringsumher ist alles dürre braune Haide, aber im Sommer steht der schattige Burgplatz voll blühender Vergissmeinnicht. Von Ziegeln und Kalk oder Feldsteinen ist nicht die geringste Spur. Die Sage erzählt, dass hier in der Dämmerung des Spätsommers, namentlich in der Johannisnacht eine „Prinzessin...
Page 45 - ... und waren mit niedrigen Sommerdeichen eingefasst. Innerhalb derselben auf einer Wurth standen die Salzbuden, kleine Bretterhäuser mit ziemlich flachem Strohdach, wo die Kessel und andere Geräthe untergebracht waren. Im Frühling, „wenn es im April gegen Maitag anfängt abzutrocken", kamen die Salzsieder mit ihren offenen Fahrzeugen (Salzschuten) herüber und trieben dann ihr Gewerbe, so lange die Witterung erlaubte, bis in den November hinein. — Während die Frauen die Arbeiten im Salzkoog...
Page 20 - Auch in Deecke's Lübeckischen Geschichten und Sagen (2. Auflage, Lübeck 1878) ist des Pöppendorfer Ringes gedacht, wohin die von Alt-Lübeck flüchtenden Priester ihre Kirchenschätze geborgen haben, welche dann in die Erde versanken. Schatzgrabende Bauern haben später die goldene Wiege mit dem silbernen Kinde gesehen, aber nicht bekommen, weil ein mitanwesendes Weib das Stillschweigen brach.
Page 247 - Denkschrift, betreffend die Regulirung der Weichsel, der Oder, der Elbe, der Weser und des Rheins. Berlin im Oktober 1879, 68.
Page 4 - Heide, aber im Sommer steht der schattige Burgplatz voll blühender Vergißmeinnicht. Von Ziegeln und Kalk oder Feldsteinen ist nicht die geringste Spur. Die Sage erzählt, daß hier in der Dämmerung des Spätsommers, namentlich in der Johannisnacht eine „Prinzessin" auf goldenem Stuhl sitzt und ihr Haar mit goldenem Kamme kämmt; neben ihr steht eine silberne Wiege, welche sie mit ihrem Schleier bedeckt. Die Sage von der gewöhnlich goldenen Wiege kommt namentlich in den früher slavischen Gebieten...
Page 23 - ... Kaninchenberg angelegt war; später waren hier Anlagen und eine jetzt verfallene Grotte. Davon rührt die halbkreisförmige Grundmauer am östlichen Ende des Plateaus her. Einzelne der eingefügten Steine zeigen deutliche Spuren der Pulversprengung. — Auf dem Walle steht eine Eiche vom höchsten Alter, und wahrscheinlich hat das südlich vom Hofe Salzau belegene Forsthaus „Burg...

Bibliographic information