Beziehungsarbeit als Grundlage einer erfolgreichen Heimerziehung: Unter Berücksichtigung der den Hilfeprozess beeinträchtigenden Störfaktoren

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GRIN Verlag, Dec 8, 2007 - Education - 110 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Duale Hochschule Baden-Württemberg Heidenheim, früher: Berufsakademie Heidenheim, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Es gibt jedoch Faktoren, welche einen erfolgreichen Hilfeprozess, der auf der Basis eines Beziehungsaufbaus beruht, negativ beeinträchtigen kann. Der Hilfeprozess ist meist von langer Dauer. Infolgedessen hat die Einrichtung für eine kontinuierliche Bereitstellung eines beständigen Fachpersonals zu sorgen. In Zeiten von Kosteneinsparungen kann dies jedoch nicht abgesichert werden. So können Arbeitszeitregelungen, Personalwechsel und befristete Arbeitsverträge zu einer Beeinträchtigung des Hilfeprozesses beitragen. Wie sich diese Störfaktoren auf das Personal und folglich die Klientel im Heim auswirken, ist unter anderem Thema der folgenden Seiten. Dabei wird nicht nur auf die Beziehungsarbeit geschaut, sondern auch die Motivation und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter, denn hier muss unter anderem angesetzt werden. Der genaueren Betrachtung der aktuellen Probleme dient eine quantitative Befragung von 30 Mitarbeitern aus der (voll)stationären Erziehungshilfe. Ziel dieser Befragung ist es, aufzuzeigen, welchen Einfluss ein ständiger Personalwechsel auf die Beziehungsarbeit, welche Grundlage für die Zielerreichung und Aufgabenerfüllung der Heimerziehung ist, hat. Des Weiteren soll hier Das Verhältnis zwischen einem Kontakterzieher und seinem Kontaktkind erfasst werden und zum Abschluss rücken die Leistungsmotivation und Verbesserungsvorschläge der gegebenen Situation in den Mittelpunkt. Die Befragten sollen reflektieren und zum Nachdenken über die derzeitige Situation im Heim angeregt werden. Als Abschluss dieser Arbeit werden einige Lösungsansätze aufgezeigt, die eine Besserung der derzeitigen Situation aufzeigen sollen.
 

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Absentismus Arbeitnehmer Arbeitszeit Arbeitszeitgesetz Arbeitszeitregelungen Arbeitszufriedenheit Aufgaben der Heimerziehung Aufgabenerfüllung der Heimerziehung Auswertung auswirken beeinträchtigen Befragten befristete Arbeitsverträge Befristungsgesetz Belastung benannten Berufsakademie Heidenheim bestimmte Beziehungen Beziehungsarbeit Beziehungsaufbau Bezugspersonen Bindungen Bindungsstörungen Bindungstheorie demnach Ebeling Eigene Darstellung Einfluss Eltern emotionale Entwicklung Erfolg Erziehungsstil fachlichen Fachpersonal Faktoren Fragebogen Fragen freien Träger gemeinsame Arbeiten Gesetz gewährleistet Grund Grundlage Gruppe Günder Heimaufnahme Heimbereich heißt Hierbei Hilfen zur Erziehung Hilfeplan Hilfeplangespräch Hilfeprozess innerhalb der Einrichtung inwieweit Items Jugendamt Jugendhilfe Jugendlichen im Heim Kinder und Jugendlichen KJHG konnten Kontakterzieher Kontaktkinder kontinuierliche Leistungsmotivation leistungsmotiviert meist Menschen Möglichkeit Molt & Rüttinger Motivation muss negativ neue Fachkräfte neue Mitarbeiter neue Mitarbeiter/innen neues Personal Oerter & Montada pädagogischen Fachkräfte Paragraphen Person Personalfluktuation positive Probleme Qualität Rahmenbedingungen Reaktion Rosenstiel Situation soll sollte somit sowie sozialen Arbeit Sozialpädagogen ständigen Personalwechsel Störfaktoren Tabelle Team trifft teilweise trifft voll unterschiedlich Verhalten Vertrauen viele voll)stationären Erziehungshilfe Wechsel wichtig Zielerreichung und Aufgabenerfüllung zudem Zufriedenheit Zusammenarbeit

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