Oesterreichische lesehalle: monatsschrift für unterhaltung und belehrung, Volume 4

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1884
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Popular passages

Page 227 - An den Mond. Füllest wieder Busch und Thal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal , Meine Seele ganz; Breitest über mein Gefild Lindernd deinen Blick, Wie des Freundes Auge mild Ueber mein Geschick. Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh- und trüber Zeit, Wandle zwischen Freud' und Schmerz In der Einsamkeit.
Page 135 - O Sommernacht, so reich an Frieden, So reich an stiller Himmelsruh: Wie weit zwei Herzen auch geschieden, Du führest sie einander zu!
Page 329 - Ob die Rebe gab gesangen Sich der Tanne , weiß ich nicht ; Doch sie schwieg und Thränen hangen Sah ich ihr am Augenlicht. stille Thränen. Du bist vom Schlas erstanden Und wandelst durch die Au, Da liegt ob allen Landen Der Himmel wunderblau. So lang du ohne Sorgen Geschlummert schmerzenlos, Der Himmel bis zum Morgen Viel Thränen niedergoß.
Page 305 - Das Schachproblem und dessen kunstgerechte Darstellung. Ein Leitfaden für Problemfreunde von J. Berger. Mit dem Bildnis des Verfassers. Oktav. Preis geheftet 6 H.
Page 40 - Vertrauten um, dem er seinen Ring übergeben könnte ; dann soll er ihn wieder an den Finger gesteckt haben und lange ruhig gelegen sein, als er Niemanden sah, dessen Treue er den Ring anvertrauen konnte.
Page 45 - Ah, ich bitte um Entschuldigung, ich habe mich geirrt, es war nicht Dumreicher, es war Professor Schuh" , , . „„Va müssen Sie sich an diesen Herrn wenden,"" sagte nun Dumreicher lachend, indem er auf Schuh wies, „„dies ist der Professor Schnh.
Page 9 - Ringe zu tragen. Feige gelangten erst dann zu diesem Vorrechte, wenn sie ihre Schmach durch Tödtung eines Feindes verwischt hatten.
Page 9 - Lilie oder etwas Aehnliches eingravirt war. Ring oder Scepter ohne irgend ein Abzeichen zu tragen, galt für eine Schaude.
Page 10 - Patrons nicht erlangen, doch hörte er selbst im Besitze dieses Rechtes nicht auf, ein Freigelassener (Übertue) zu sein.

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