Geschichte der Stadt Salzburg: Buch. Zeitgeschichte bis zum Ausgange des 18. Jahrhunderts

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Page 106 - Farbe die Milde : der Ring um die Schultern die Furcht des Herrn, welche den Werken SchranDie symbolische Bedeutsamkeit der heiligen Schrift in jenem ausgedehnten Sinne führte aber bald noch weiter.
Page 477 - viel zu weit ausgreifend, selbst genügsam, trotzig, phantastisch, das Joch der Zucht, die Regel der Disciplin abwerfend" und schildert damit bündig den geistigen Sturm und Drang jener Zeit, die viel mehr zu wissen glaubte, als es ihre Kenntnisse gestatteten.
Page 721 - Lundanea civitas in Anglia." Voc. v. 1419. „Nachdem aber durch die niederländischen Kriege das Tuchmachen v. Antorf (Antwerpen) nach Lunden in Engelland gezogen." Ueber den Tuch- und Lodenhandel in Baiern p. 16. Lündisch, lindischTuech oder Scheptuech, feines Tuch, das von London in Schiffen nach Hamburg und andern Seestädten und von da nach Baiern kam.
Page 657 - Architekturarbeiter gestellt worden waren, wurde 1689 entschieden, daß • die Arbeit mit Richtscheit und Winkelmaß> von «der aus freier Hand> vollständig zu scheiden sei, daß sonach die Bildhauer zwar «Tumben, Epitaphien und Sepulturen» anfertigen, aber keine Architekturen übernehmen dürfen.
Page 477 - Häser (Grundriß der Geschichte der Medicin): „Die Wurzel der Lehre des Paracelsus ist der Neuptatonismus .... Seine Geringschätzung gegen die Anatomie geht so weit zu erklären, daß es für die eigentliche Aufgabe des Arztes völlig gleichgültig fei, zu...
Page 695 - Steiermärker aus Murau gebürtig, gibt in seinem Frauendienst ') folgende Veranlassung an: „Gegen die Fasten wurde vernommen, dass der Markgraf Heinrich von Istrien den Fürsten (Bernhard) von Kärnten angreifen wolle. Als der Fürst Leopold von Österreich (und Steier) dies vernahm, sprach er: Das gestatt ich nicht, sondern ich will es versiihnen und in kurzem einen Tag machen.
Page xiii - ... edle Sitten aufzieht, mit großen Erinnerungen nährt und zugleich seinem Leben einen angemessenen Schauplatz darbietet. Von verwandten Elementen umgeben wächst er auf. Ohne viel Suchen, Entbehren und Schwanken umfangen ihn die natürlichsten Verhältnisse; er hat festen Boden unter seinen Füßen. Nur in den großen städtischen Gemeinwesen des früheren Altertums und des Mittelalters konnte dies statthaben. Vorzüglich den niederen Volksklassen wäre ein ähnlicher Einfluß noch heutzutage...
Page 106 - Pallium sei doppelt auf der linlen, einfach auf der rechten Seite, um dort an die vielfachen Mühen der Erde, hier an die Ruhe des Himmels zu mahnen. ') 9U? bellum pellimum tuit. kiüßrimu« oräinatu
Page 695 - Das gestatte ich nicht, sondern ich will es versöhnen und in Kurzem einen Tag machen. Es wurde von ihm ein Bote an die beiden Fürsten gesandt, der sie bat, sie möchten sich nach Freundes Sitten verrichten lassen, wozu sie auch beide willig waren. So wurde denn ein Tag zu Friesach gemacht am St.
Page 490 - In Markt und Festung Werfen, in Radstadt und in der Stadt Salzburg wird wegen der Unruhen im Gebirge eine „sonderbare Gwerdi" (besondere Wachmannschaft) unterhalten.

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