Lehrbuch der Zoologie |
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Abdomen Abschnitt allmälig Amphibien Anneliden Antennen Aorta Ascidien Augen äusseren Bedeutung beiden Beinpaare besitzen besonders Bewegung Bildung Blut complicirten Darm Darmcanal drei Drüsen Ectoderm Eier eigenthümliche einfache Embryo Ende Entoderm entwickelt Entwicklung erscheint erst Extremitäten Fabr Facettenaugen Fällen Fische Fläche Form förmigen Fortpflanzung Fortsätze Furchung Fuss Ganglien Gastrula Gattung Gehirn Geschlechts Geschlechtsöffnung Geschlechtsorgane Gestaltung Gliedmassen grossen häufig Haut Herz hinteren Hinterleib Hoden höheren indem Indessen Insecten Kiefer Kieferfüsse Kiemen kleine Knorpel Kopf Körper kurzen lange langgestreckten Larven leben lebenden Leibes Leibeshöhle letzteren Leuckart lichen Männchen männlichen Maxillen Medusen meist Mesoderm Metamorphose Mittelmeer Mollusken Mund Mundöffnung Nerven Nervensystem Oeffnung Ordnung Organe Organisation Organismus Paare paarige Parasiten parthenogenetisch Pflanzen Polypen Regel Rippenquallen Rücken Rüssel Samenleiter Säugethiere Schale Schlund Segmente seitlichen selten Sinnesorgane sogenannten sowie Tentakeln theils Thiere Thorax Tracheen Ueber unpaaren ventralen verbunden Vergl verschiedenen vier vorderen Wasser Weibchen weiblichen Würmer Zahl zahlreiche Zellen Zool zuweilen zwei
Popular passages
Page 167 - Dunkel bleibt. Das ist das Gemeinsame an den Theorien Nägeli's und Weismann's und wird nicht etwa, wie letzterer meint, durch den Umstand widerlegt, dass er zur Begründung seiner Lehre eine einfache Thatsache verwerthe. Wenn es auch eine Thatsache ist, dass bei der Befruchtung die Vererbungstendenzen, welche in der Eizelle schlummern, sich mischen, und daraus ein neuer Organismus mit einem bisher noch nicht dagewesenen Gemenge individueller erblichen Charaktere hervorgeht, so ist doch damit das...
Page 152 - Wie wir noch heute die fremdartige Form des Faulthiers , des Gürtelthiers und des Ameisenfressers in Guatemala und Mexico mitten in einer Thiergesellschaft antreffen, die guten Theils aus noch jetzt in Europa vertretenen Geschlechtern besteht, finden wir daher auch schon in der Diluvialzeit riesige Faulthiere und Gürtelthiere bis weit hinauf nach Norden verbreitet.
Page 167 - Continuität des Keimplasmas von einer zur anderen Generation. Man kann sich das Keimplasma vorstellen als eine lang dahinkriechende Wurzel, von welcher sich von Strecke zu Strecke einzelne Pflänzchen erheben: die Individuen der auf einander folgenden Generationen.
Page 98 - Schritts durchläuft, und um so treuer, je weniger sich die Lebensweise der Jungen von der der Alten entfernt, und je weniger die Eigenthümlichkeiten der...
Page 167 - Seiten gleichmässig, sondern vorzugsweise und »mit bestimmter Orientirung« nach einer zusammengesetzteren vollkommeneren Organisation zielen, dass der Abänderungsprocess wie nach einem bestimmten Entwicklungsplane, wenn auch ohne übernatürliche Einwirkung , so doch durch eine dem Organismus immanente Tendenz der Vervollkommnung geleitet werde. Neben der natürlichen Züchtung...
Page 817 - Grundzüge" noch immer unrichtig ausgedrückt, obgleich der Fehler auffallend ist. Es heisst dort nämlich vom Geweih der Hirsche: „Dasselbe ist ein solider Hautknochen , welcher auf einem Knochenzapfen der Stirn (Rosenstock) aufsitzt und sich von der kranzförmig verdickten Basis desselben (Rose) in regelmässig periodischem Wechsel ablöst, um abgeworfen und erneuert zu werden.
Page 167 - ... Erfahrung zeigt das Gegentheil. Die Stellungsverhältnisse und die Zusammenordnung der Zellen und Organe sind sowohl in der Natur als in der Cultur die constantesten und zähesten Merkmale. Bei einer Pflanze, die gegenüber stehende Blätter und vierzählige Blüthenkreise hat, wird es eher gelingen...
Page 655 - Ueber die Beziehungen der Chorda dorsalis zur Bildung der Wirbel der Selachier und einiger andern Fische.
Page 443 - Recherches sur la structure et la signification de l'appareil respiratoire des Arachnides; par M.
Page 332 - Die frei in der reinen Erde und im süssen Wasser lebenden Nematoden der niederländischen Fauna.


