Maulbronn: die baugeschichtliche Entwicklung des Klosters im 12. und 13. Jahrhundert und sein Einfluss auf die schwäbische und fränkische Architektur

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Popular passages

Page 73 - Hildebrand (in seiner Schrift: Das Problem der Form in der bildenden Kunst.
Page 75 - Augenscheinlich hatte Vohnensack nicht mehr die Aussicht, den nördlichen Kreuzgang selber bauen zu können und so wollte er auf die Arbeit, die einem andern zugute kam, leine Mühe, namentlich an eigenen Skulpturen, verschwenden.
Page 63 - Quellen zurückgeht, so bin ich eigentlich in derselben Lage wie dem Meister Hermann gegenüber. Doch ist ein unschöner und unsicherer Name immerhin besser für die Darstellung als gar keiner.
Page 90 - Grundriss genugsam ; aber er geriet in den Bann des bedeutenden Erbauers vom Refektorium und vermochte sich von seinem konstruktiven Einfluss nur allmählich, von seiner Formenweise gar nicht frei zu machen. Weil im Grundriss und Aufbau nun die gotische Tendenz überwiegt, wirkt das Innere des Langhauses im allgemeinen „frühgotisch...
Page 37 - Alle diese Kirchen, welche offenbar eines Geistes sind, entstanden um den Anfang des 1 2.
Page 116 - G. D ehio und G. v. B ezold , Die kirchliche Baukunst des Abendlandes.
Page 8 - Kapellen eingenommen war, und man begnügte sich in allzustrenger zisterziensischer Enthaltsamkeit mit dem schmalen Verbindungsgang.
Page 8 - Ueberall bleibt man am Nächsten haften, es fehlt der freie Zug und die...

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