Johannes Gabrieli und sein Zeitalter: Zur Geschichte der Blüthe heiligen Gesanges im sechzehnten, und der ersten Entwicklung der Hauptformen unserer heutigen Tonkunst in diesem und dem folgenden Jahrhunderte, zumal in der Venedischen Tonschule, Volume 1

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Schlesinger'sche Buch- und Musikhandlung, 1834 - Choruses, Sacred (Mixed voices)
 

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Popular passages

Page 152 - Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen!
Page 60 - Heilig, heilig, heilig ist der Herr Zebaoth; Alle Lande sind seiner Ehre voll, Daß die Türpfosten bebten von der Stimme ihres Rufens Und das Haus ward voll Rauch.
Page 56 - Der HErr sprach zu meinem Herrn: !" Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege.
Page 163 - Gott, du bist mein Gott, frühe wache ich zu dir; * es dürstet meine Seele nach dir, mein Fleisch verlanget nach dir, in einem trocknen und dürren Lande, da kein Wasser ist.
Page 56 - Und sie sprachen unter einander: wer walzet uns den Stein von des Grabes Thür? Und sie sahen dahin und wurden gewahr, daß der Stein abgewälzet war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab, und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Kleid an; und sie entsetzten sich.
Page 58 - Danket dem Herrn, denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich...
Page 165 - Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Noth, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald.
Page 51 - Gabrieli die ersten Lehrjahre meiner Kunst zugebracht hatte. Ja, Gabrieli! Ihr unsterblichen Götter, welch' ein Mann war der ! Hätte ihn das wortreiche Alterthum gekannt, den Amphionen würde es ihn vorgezogen haben; oder wünschten die Musen Vermählung, so besässe Melpomene keinen anderen Gemahl als ihn, solch' ein Meister des Gesanges war er.
Page 56 - Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem heiligen Geiste, wie es war im Anfang, jetzt und immerdar, und von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Page 174 - Wo der Herr nicht das Haus bauet, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der Herr nicht die Stadt behütet, so wachet der Wächter umsonst.

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