Archiv für slavische Philologie, Volume 22

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Weidmann., 1900 - Slavic philology
 

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Page 136 - Wörtern der alten wendischen Sprache, aus den Papieren eines im vorigen Jahrhundert bei einer wendischen Gemeine in der Grafschaft Dannenberg gestandenen Predigers zusammen gesuchet und in gegenwärtige alphabetische Ordnung vertheilet von JG Domeier, Hamburgische Vermischte Bibliothek, Bd.
Page 113 - Im gantzen Drawey werden Überall zweene Bäume sehr hoch und werth gehalten, doch hat den Preiß der Creutz-Baum. Wann dieser Creutz-Baum umbgefallen, darf er vor Himmelfahrt nicht wieder gerichtet werden, weil sie sagen, die Stete wolle es nicht leiden. — Etzliche sagen, die Stete sey ein Mann, andere aber, es sey eine Frau. Pastor zu...
Page 320 - Was vornehmste ßrifiscfie ®rgan 6er dcutscRcn t ff von autoritativer Stelle genannt, wird sich die Deutsche Litteraturzeitung auch zukünftig diese Stellung wahren, zugleich aber darf sie nach der Umfangvermehrung auf wöchentlich 64 Spalten den Anspruch erheben, das reichhaltigste litterarische Centralorgan zu sein, als die einzige deutsche Zeitschrift wissenschaftlich-kritischen Charakters, die grundsätzlich mit voller Namensnennung ihrer Referenten aus der Feder von mehr als jooo der hervorragendsten...
Page 320 - Ausser Bücherbesprechungen bringt die Deutsche Litteraturzeitung in ihrer Abteilung „Notizen und Mitteilungen" Nachrichten über alle Ereignisse des Wissenschaftlichen Lebens (Personalnotizen, Sitzungsberichte, Funde und Entdeckungen), bibliographische Notizen, sowie eine umfassende Inhaltsangabe aller wichtigen deutschen und ausserdeutschen wissenschaftlichen Zeitschriften...
Page 531 - Deus, immortale presidium omnium postulantium, liberatio supplicum, pax rogantium, vita credentium, resurrectio mortuorum : te invoco super hunc famulum tuum N. qui Baptismi tui donum petens, aeternam consequi gratiam spirituali regeneratione desiderat.
Page 4 - Neque accendunt lucernam et ponunt eam sub modio, sed super candelabrum, ut luceat omnibus, qui in domo sunt.
Page 320 - Stelle genannt, wird sich die Deutsche Litteraturzeitung auch zukünftig diese Stellung wahren, zugleich aber darf sie nach der Umfangvermehrung auf wöchentlich 64 Spalten den Anspruch erheben, das reichhaltigste litterarische Centralorgan zu sein, als die einzige deutsche Zeitschrift wissenschaftlich-kritischen Charakters, die grundsätzlich mit voller Namensnennung ihrer Referenten aus der Feder von mehr als jooo der hervorragendsten wissenschaftlichen Kapazitäten des In- und Auslandes über...
Page 110 - Der sei. Herr D. Joachim Hildebrandt, weiland hochverdienter Obersuperintendent des Herzogthums Lüneburg, hat an einen guten Freund eine Schrift in Form einer Missiv abgehen lassen, oder den guten Freund, den er Magister nennet, nach dem Exempel anderer gelehrter Leute nur so erdacht, darin ertheilet er, was er bei der general Visitation des Jahres 1671 in hiesigem Wendlande angemerkt hat«.
Page 38 - Es ist also mehr als wahrscheinlich, ja man kann sagen, es ist gewiss, dass schon in der vorgeschichtlichen Zeit der slavischen Sprache, wo man von einer Ursprache zu reden pflegt, nicht unbedeutende dialectische Abweichungen vorhanden waren. Eine urslavische einheitliche dialectlose Sprache hat es nicht gegeben.
Page 115 - Feyren h. 1. freßen vndt sauffen. 2. §. Ein jedes Kirchspiel hat seinen Apostel vndt dieß so ordentlich, daß jedes Dorff seinen eigen hat. Daß höchste fest vnter ihnen ist Maria Himmelfahrt. Bißweilen, alß jm Kirchspiel Predöhl, hat ein jedes Dorff seinen gewißen Apostel oder Heiligen, alß der eine feyret Marien tag, der ander Maria Magdal., Paulus, Petrus, Bartholom., Johan., Mich., etc. Auff diesen festtagen wird nun zwar woll geprediget, aber die meiste andacht ist sauffen; sagen öffentlich,...

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