Grundlagen der Ballonführung

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B.G. Teubner, 1910 - Balloons - 140 pages
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Page 95 - ... abgefahren werden. Ein schlimmer Feind des bereits hochgehenden Ballones sind böige Winde. Sie drücken ihn nieder, bringen ihn zum Sinken, selbst wenn sie in vollkommen horizontaler Richtung blasen. Denn infolge der Trägheit kann der Ballon nicht momentan ihre Geschwindigkeit annehmen. Den Ballon treffend drücken sie die Hülle ein, und ein entsprechendes Gasquantum entweicht. Entsteht im Ballon infolge des Windstoßes ein Überdruck von nur 1 mm Quecksilber, so entweicht das Leuchtgas durch...
Page 97 - ... unter Umständen sehr bedeutend, wenn die Ursache, die das Sinken bewirkte, inzwischen verschwand; denn der ganze ausgegebene Ballast ist dann überworfener Ballast; die Zunahme der Fahrthöhe ist dieselbe, als wäre er in der ursprünglichen Gleichgewichtslage ausgegeben worden. Durch Ballastausgabe, die nicht durch zufällige Temperaturschichtung unterstützt wird, ist es nur möglich, den Fall entweder zu verlangsamen oder in einen Aufstieg umzuwandeln, nicht aber ihn genau zum Stillstand...
Page 31 - Ballone mit . verschiedener Füllung beschreiben Wege, deren Vertikalprojektionen, von Temperatureinflüssen abgesehen, parallele Bahnen sind, deren Differenz nicht durch Größe und Gewicht des Fahrzeuges, sondern nur durch die Art der Füllung bestimmt ist.
Page 126 - Auftrieb, dem, wie gesagt, bei der langsamen Fahrt mit den dynamischen Steuern nicht begegnet werden konnte. Der Ballon stieg bis weit über 1000 m hoch.

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