Oekonomisch-technische Flora der Wetterau, Volume 1

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verlegt von Philipp Heinrich Guilhauman, 1799 - Botany - 531 pages
 

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Popular passages

Page 378 - Wild fanden wir • - f sie noch nicht, aber in den Gärten unserer Städter und Landleute wird sie hin und wieder gezogen.
Page iii - Hessen, gegen Morgen bis Schlüchtern in die Obergrafschaft Hanau , und gegen Mittag bis Darmstadt an die < ßergstrase.
Page 117 - Grüzze gemachten Saamen dieses Grases geben gute Suppen und werden auch zu breiartigen Speisen und Bakkwerk gebraucht. Mit Milch oder Wein gekocht sind sie eben so gut wie Sago. Es ist eine nahrhafte gesund« Speise, welche beim Kochen so aufquillt i dafs eine einzige Person nichfr mehr als ein Loth zur Sättigung bedarf.
Page 50 - Es giebt wenn es noch jung und zart ist , ein ziemlich gutes Futter für die Schaafe.
Page 138 - Kälte sehr wohl, und kommt in dem schlechtesten Boden fort, in welchem man ihn vorteilhaft statt des Klees zur Fütterung bauen kann; auch würde er sich wegen seiner grossen, vollen Rispe reichlich verinterreasiren.
Page 165 - Kinzigheimerhof; in Sümpfen zwischen Diedesheim und Mühlheim ; hinter Oberursel an einem ausgetretenen Bergwasser.
Page 260 - In der Mark Brandenburg färbt man wollene Tücher mit dieser Pflanze braun. In den Apotheken verdient sie nicht mehr aufbewahrt zu werden, aber wohl in den Gärten als Zierblume. ' ., LXXIX. SYMPHYTUM, Beinwell. 246. S. OFFI« Die Blätter eyrund - lanzettförmig, nffi" ' * 77 an ^em Stengel herablaufend.
Page 492 - Vor dem alten Wald bei Hanau ; vom Wilhelmsbad nach der Hartig zu ; um Homburg ; im Bruch beim Frankfurter Forsthaus.
Page 521 - Branlewein , und ge. . rüstet, gemahleft und wie Kaffee gekocht, sollen sie vollkommen den Geruch desselben haben , und auch im Ge.

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