Urkunden zur geschichte des Schwäbischen bundes (1488-1533.)

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Carl August Klüpfel
Literarischer verein, 1846
 

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Popular passages

Page 114 - ... Bobingen, welche unter die Botmässigkeit des Bischofs gehören, sich sehr unbotmässig beweisen. Als neulich seinem Amtmann daselbst in einem Stadel Feuer ausgebrochen, habe er die Leute zum Löschen und zur Rettung aufgeboten, aber sie haben sich nicht gerührt, sondern den Stadel und das Getraide und alles, was darin war, ruhig verbrennen lassen , seien mit untergeschlagenen Armen dabei gestanden, haben zugesehen und ihr Gespött damit getrieben. Die Bundesversammlung räth den augsburgischen...
Page 8 - Dr M one , archivdirector in Karlsruhe. Oberstudienrath dr C. v. Stalin, oberbibliothekar in Stuttgart. Dr Wackernagel, professor in Basel.
Page 345 - Sachen entsetzt und nur von denen entsetzt werden, die ihn gewählt und präsentlrt haben." Nachdem sodann die Versammlung die Botschaften der Städte der vollkommensten Achtung, Freundschaft und Vertrauens gegen die Städte versichert, sie des Glücks, so aus der bisherigen Verbindung entstanden, erinnert und Fortdauer der Einigkeit gewünscht hatte, gab sie selbst folgende Umstände an: Die Hauptleute und Räthe der Städte seien in der Bundesversammlung selbst zugegen gewesen, als diese Sache...
Page 282 - ... Bunde Vollmacht gegeben, der Stadt Augsburg zu sprechen, dass sie dem Stift zwischen zwei- und fünftausend Gulden zahlen solle. Im Falle der Weigerung wird dem Bischof Hilfe zugesagt. In einer Beschwerdesache des Bischofs von Augsburg gegen Ulm wegen ihres Pfarrers zu Leixheim und die von Memmingen wegen ihres Predigers wird von den Fürsten, dem Adel und den Städten des Bundes eine Commission niedergesetzt, um die streitenden Partheien miteinander zu vertragen. Wenn aber gütliche Handlung...
Page 540 - Wir Karl von gotes gnaden Romischer keiser, czu allen czeiten merer des reichs und kunig czu Beheim embieten dem [ . . burgermeister, dem . . rate und den . . burgern gemeinlich der stat czu . . . ], unsern und des reichs lieben getrewen, unser gnad und alles gut. Lieben getrewen ..." b) Eschatokoll: „Geben czu... an ... [nehsten . . . nach (vor) . . .] tage, unserer reiche in dem . . . und des keisertums in dem . . . iare.
Page 8 - Kausler, archivrath in Stuttgart. Dr Klüpfel, bibliothekar in Tübingen. F. v. Lehr, director der k. privatbibliothek in Stuttgart. Dr Menzel in Stuttgart. Dr Michelant, bibliothekar in Paris.
Page 325 - Wenn der König nicht anders in den Handel sehen wolle, so sorge er, er werde vertrieben werden, und Jedermann werde sehen, wie « sich helfen müsse. Esslioger Archiv convol. VI
Page 134 - ... beleiben sollen und mügen. Und gebieten darauf allen Churfürsten, Fürsten, geistlichen und weltlichen Prälaten, Graven, Freyen, Herren, Rittern, Knechten, Hawbtlewten, Lanndvögten, Vögten, Pflegern, Lanndtrichtern. Amtlewten, Schulthaissen , Richtern, Burgermeistern, Reten und sonnst allen ändern unsern und des reichs underthanen und getrewen, in was wirden, Stands oder wesens die sein, ernstlich und wellen, daz sy die stennde oder derselben hawbtlewt und rete berürts unsers kayserlichen...

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