Die ültesten fassungen des deutschen romans von den Sieben weisen meistern ...: Öffentlich verteidigen wird Jakob Schmitz ...

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Druck ven [1] F. W. Kunike, 1904 - Seven sages of Rome - 124 pages
 

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Page 1 - Beiträge zur Litteratur der Sieben weisen Meister. I. Die handschriftliche Überlieferung der Historia sapientum489), in der am Schluss einige Textproben aus freieren Bearbeitungen der Historia mitgeteilt werden.
Page 20 - ... in seinem zoren on recht (S. 13). In b jedoch verweisen die Räte «darauf, dass niemand ohne rechtskräftiges Urteil hingerichtet werden dürfe, denn die gesetze ist darumb gemacht, das alle, die es verschuldent, nach der gesetze sollent gebust werden» (ScHMlTZ, Fassungen, S. 20). Eine erstaunliche Parallele zu diesem Rechtsstandpunkt findet sich im (Zürcher Buch vom heiligen Karl>, das in einer Handschrift aus dem Jahr 1475 erhalten ist. In die Genelun-Szene, die dem Vorbild von Strickers...
Page 2 - Richste an guot, die frumeste an burgern, Die mechtigeste an lüten, Die genüchtigeste an spisen, Die schoenste vnd die beste an allen dingen, so man erw ünschen oder erdencken kann, Das vor mals noch sithar me ir glich gesehen wart.
Page 2 - Home mit gewalt, Der nam zuo einer zit ein frowe eines Roemschen küniges tochter die was gar schoene vnd gnoden rieh in aller menschen ougen, Die gewane er vast liep vnd die gebar einen knaben by im gar schoen vnd wol geschaffen , den hiefs er DiocleriaTuim « u. S. f. Die Erzählungen der sieben Meister sind vollständig und ohne einzelne Anwendungen. Nur steht Bl. 33: »Ein geistlicher sin über die vorgeschribene exempel Tnd bispele.
Page 107 - Stuttgarter hs. bei Keller, Sept. Sages LXXXVII): Poncianus de keyser regerede in der stad to Rome myt ghewalt. De hadde eyne schone vrouwe, eynes Romeschen koninges dochter, de was gantz schone vnde gnadenrike in allen mynschen ogen. De gewan he gantz lef. God gaf er einen sone , de was schone vnde wol gescapen ; den hete he Dioclesianum. De nam to an wiszheit vnde an dogeden iegen arm vnde rike in allen synen geberden.
Page 2 - Vnd hies der künig priamus; der het ein frowe, die hies Ecuba. Die wart eins kindes swanger von dem künig, Vnd da nach zu hant getraumete ir ein tronío — f.

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