Östreichische militärische Zeitschrift, Volume 3

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Gedruckt bei Unton Strauss., 1831 - Military art and science
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Popular passages

Page 265 - Feldzug 1805 in Tirol und in Vorarlberg. — Geschichte Gaetas, von der dunklen Vorzeit an, bis nach der Eroberung dieser Festung durch die Ostreicher im Jahre 1815. — Nekrolog des kk Feld»eugmeisters Grafen Hieronnmus Eolloredo. — Nekrolog des kk Feldmarschall- Lieutenants Freiherrn von Reisner. — Ali -Pasch
Page 267 - Generalstab« dieses Armeekorps. (In vier Abschnitten.) — Ehronologische Übersicht der Kriege und deren bedeutenden Ereignisse, dann der Bündnisse, Vertrage und, Friedensschlüsse , und der Ländererwer, tungen, der Beherrscher Ostreich« «us dem Hause Habsburg, seit dem Jahre ,282.
Page 265 - IX, HVA Bruchstücke, die Mitwirkung der königlich sächsischen KürassierBrigade bei der Schlacht an der Moskwa, am ?. September >8>2, betreffend.
Page 184 - Kanonenschüssen selten mehr als einer treffe. So schlecht schießt keine Artillerie. Vor einer solchen Wahrscheinlichkeit des Treffens müßte sie erröthend eingestehen, daß sie der Kosten der Ausrüstung nicht werth sey. Übrigens dürfte auch der vor Zeiten gar beliebte Grundsatz : daß die Artillerie nur immer wieder gegen Geschütze feuern müsse, — das Seinige zum geringen Erfolge des Geschützfeuers beigetragen haben. Nach dem so eben Gesagten bleibt nichts anders zu thun übrig, als die...
Page 318 - Frankreich und Preußen am 5. April zu Basel Friede geschlossen worden sey. Vom 27. April bis 2. Mai verließen alle deutschen Truppen die Emms, und die Preußen besetzten die Demartazionslinie mit einem schwachen Kordon, der vom Rheine bei Emmerich, überAhaus, Wetteringen, Ohne auf Lingen, und von dort längs der Emms hinab bis an die Nordsee lief. Die Franzosen räumten die noch am linken Ufer der Emms besetzten Ortschaften, und ihre Postenlinie ging nun von der Vfsel, über Nienhuys und das Nourtanger...
Page 52 - Marsch» ordre war unmittelbar an die einzelnen Regimenter, Bataillons und Estadrons geschickt, und von diesen auch ohne Verzug ausgeführt worden. So erhielt also GL. Dallwigt erst um Mittag des 2g. Jänner durch eine Meldung des Gen. Wurmb die erste Kunde von diesen Bewegungen. Dieser Vorfall wurde von GL. Dall...
Page 351 - Bug die Winterquartiere zu beziehen. Doch was entschlossen und schnell ausgeführt werden mußte, wurde nur schwach und kraftlos versucht, und endlich ohne Noth aufgegeben. So schwer fiel es der Eitelkeit Napoleons, sich unumwunden zum Rückzug zu entschließen, — vor aller Welt zu bekennen, daß er mehr als Abenteuerer, denn als Feldherr nach Moskau gezogen, und was er unklug unternommen, klüglich aufzugeben genöthigt sey. Erst am '9. Oktober verließ Napoleon Moskau, und marschirte Üstr.milit.Zeilfch....
Page 309 - W allm 0 den am i<i. alle Reservetruppen von ihren Allarmplätzen gegen die Emms vorrücken. Hier standen sie bis gegen Abend unter den Waffen, kehrten dann aber, weil der Feind vollkommen ruhig geblieben war, wieder in ihre Quartiere zurück. — Die hinter der Vechte stehenden Brigaden Riedesel und Scheither konnte der Feind, von Schuttorp aus, in ihrer rechten Flanke umgehen, und denselben ihren Rückzugsweg an die Brücke der Emms bei Rheine abschneiden. Diese beiden Generale und Gen.
Page 158 - Stürme der Feinde auf das Fort von Kemundine wurden vereitelt, die Brander aber von den englischen Booten aufgefangen, und theils unschädlich an der Flotte vorüber geleitet, theils an die Ufer gelrieben, wo sie strandeten, und sich wirkungslos verzehrten. — Am 2. Dezember stand der Feind in seiner verschanzten Linie der Pagode so nahe, daß er nicht nur mit Kanonen, sondern sogar mit kleinem Gewehr das Lager bestrich. Noch im Schlafe waren mehrere Soldaten durch Flintenkugeln getödtet worden.

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