Grossherzoglich-Badisches Staats- und Regierungs-Blatt

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1811 - Law
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Page 159 - Karl von Gottes Gnaden, Großherzog zu Baden, Herzog zu Zähringen, landgraf zu Neuenbürg «. ; Ober - und Erbherr der 3aar und zu Stühlingen, sammt Heiligellberg, Hausen, Möskirch, Hohenhöwen, Wildenstein und Walds...
Page 122 - Jngend, ans seste Begründung des reinen Christentums und ächter Moralität, aus Anleitung zu allen Tugenden, welche die Zierde des weiblichen Geschlechts ausmachen, und aus Beobachtung der sür alle Mitglieder — vorgeschriebenen Hans- und Andachtsordnung , womit eine Anleitung zur wahren christlichen Frömmigkeit zu verbinden ist, zu beschränken.
Page 121 - Das ihr außer der eingebrachten Mitgift gehörige und sonst noch zufallende Vermögen wird administrirt; sie kann aber über die Hälfte der Zinse frey verfüge . Die andere Hälfte dieser Zinse erhält das Institut/ so lange sie darin bleibt.
Page 126 - Candidatinnen ausdrücklich untersagt ist, von der neuen Ordnung abzuweichen und etwa das lateinische Brevier fortzubeten oder sonstige zwecklose Andächteleien zu beobachten".
Page 4 - Scribent in dem Falle, daß er glaubt, mit Gerechtigkeit um eine eigene Anstellung...
Page 75 - Namen unterschrieben weiden, so viel möglich in die GeburtsBücher am TaufTage, in die EheBücher am TrauungsTage und in die SterbeBücher am Be, erdigungsTage.
Page 168 - N a ch ri ch t < n. . Seine Königliche Hoheit haben sich gnädigst bewogen gefunden, den in Gefolge höchster Verfügung, die Organisation der LandgraMaft Neuenbürg betreffend, (Regierungs.- Blatt Nro.
Page 76 - Regeln zu machen, mU) beurkundete Auszüge daraus an die Pfarreyen der WohnOrte zu übersenden, damit sie in die dortigen Kir, chenBücher eingetragen werden.
Page 43 - Gesetzen beurtheilt werden, die zur Zeit des Abschlusses galten, wenn gleich der Fall der Anwendung später ist, und zu einer Zeit zur Sprache kommt, wo schon andere Gesetze galten.
Page 36 - GantGericht theilt der Behörde des Orts, wo sich ein Theil des Vermö.gens des GemeinSchuldners befindet, eine Abschrift des rechtskräftig gewordenen OrdnungsBeftheids mit , und benimmt Ich mit demselben wegen Befriedigung der Gläubiger.

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