Helmut Schmidt-Bibliographie 1947-2008

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Johannes Marbach, Frank Josef Nober
Otto Harrassowitz Verlag, 2008 - History - 399 pages
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Reden und Schreiben, dieser vielseitige Gebrauch des Wortes als Waffe und als analytisches Werkzeug fur grosse Bucher und Essays, zeichnen Helmut Schmidt aus vor vielen deutschen Kollegen des politischen Handwerks. Schreibende Politiker haben in Deutschland keine bestandige Tradition. Erinnerungen werden naturlich geschrieben, ebenso wie Bucher zu Wahlkampfzeiten oder auch langere Einwurfe zu jeweils aktuellen Streitfragen. Aber das ist nicht jenes Schreiben aus Leidenschaft, es ist nicht Schreiben, um selbst besser zu verstehen und verstandlicher zu machen, was man erkannt hat. Diese Leidenschaft war und ist bei aktiven Politikern in Deutschland eher selten. Bebel fallt einem ein und Rathenau naturlich oder auch Willy Brandt. (...) Diese minutiose Bibliographie seiner Schriften ist nicht nur eine Wegmarkierung des politischen Lebens von Helmut Schmidt; sie lasst sich auch als ein Kalender zeitgeschichtlicher Ereignisse seit 1947 lesen. Sie hilft zu verstehen, wie sich die politische Welt in den vergangenen sechzig Jahren entfaltete. Und sie lasst erkennen, dass Deutschland in diesen Jahrzehnten von einem tatkraftigen Politiker, politischen Denker und Schriftsteller wichtige Weichenstellungen, Ratschlage und Mahnungen erhielt, die lehrreich sein konnen auch fur die kommenden Jahrzehnte.
 

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